der ruhrologe

Ein kurzer Ausflug in die Sonne. Die bunten Holzsteelen bilden einen schönen Kontrast mit grauer Schlacke und blauem Himmel. Der Blick schweift über das Ruhrgebiet. Mit dem Rad den Kreuzweg der Halde Haniel hinauf. Und dann einfach runtergucken.

Ich krieg den Hals nicht voll...

Bei dem Rivalen aus dem Pott ist es Folkore, beim FC Bayern Hoeneß abgrundtiefe Verachtung.

Oh wie ist das schön. Oh wie ist das schön. So was hat man lange nicht gesehen. So schön. So schön...

Mathilde - die vollschlanke Gattin des hochehrenwerten Bürgermeisters der märkischen Stadt Hörde bei Dortmund - war die Frau von Julius Evers. Sie hatte im Jahre 1908 die Ehre das neue Wahrzeichen der Stadt Hörde - eine zentrale Stadtuhr - einzuweihen. Der Spitzname des Wahrzeichens war geboren: Die schlanke Mathilde. Schon nach kurzer Zeit war die Uhr an ihrem angestammten Standort der elektrischen Straßenbahn im Wege und wurde versetzt. Dann verschwand sie zunächst ganz aus dem Stadtbild. Erst 1983 wurde das Wahrzeichen dann erneut der Hoesch-Lehrwerkstatt gefertigt und an ihrem heutigen Platz in der Hörder Fußgängerzone aufgestellt. Zum  dreißigjährigen Jubiläum hat sie sich nun fein rausgeputzt und trägt feine neue Kleider.