Von Lauenburg an der Elbe nach Elbflorenz. Der Elbe-Lübeck-Kanal.

Endspurt. Wir wachen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Campingplatz am Elbe-Lübeck-Kanal auf. Nach einem Bad im Lanzer See und einem großen Kaffee steigen wir ein letztes mal auf die Räder. Nach Lauenburg, der alten Schifferstadt an der Elbe, sind es nur wenige Kilometer. Auf einer schönen Terasse am Strom starten wir in den Tag mit einen zweiten Kaffee. Die Altstadt Lauenburgs ist sehenswert. Alte Fachwerkhäuser stehen dicht an dicht und das Kopfsteinplaster ist es recht holprig.

Unser Weg nach Hamburg führt auf dem Elberadweg durch das Naturschutzgebiet Hohes Elbufer zwischen Tesperhude und Lauenburg, Der Radweg in dem Buchenwald ist verbesserungswürdig. Ein Mountain-Bike wäre das bessere Gefährt auf dieser Holperstrecke. Kurz vor Tesperhude fahren wir wieder runter an die Elbe. Am ehemaligen Atomkraftwerk Krümmel vorbei, erreichen wir bei Geestracht die Hansestadt.

 Kurz hinter Altengamme verlassen wir den windigen Elbdeich und fahren auf einer ehemaligen Bahntrasse an Kirchwerder vorbei Richtung Hamburg. Im kleinen Stadtteil Fünfhausen gibt es im früheren BAhnhofgebäude an einem See gelegen eine Italiener. Zeit für ein gutes Mittagesse und ein großes alkoholfreies Weizenbier. Der gestrige Tag war sehr anstregend und hat Spuren hinterlassen und auch heute geht unsere Fahrt immer dem Wind entgegen. Hier in der Elbmarsh wird Gemüsse für die Stadtbewohner angebaut. Wir pedalieren vom Ochsenwerder nach Tatenberg und überqueren auf der Tatenberger Brücke die Dowe-Elbe. Von hier kenne ich den Weg zu Tochter auf der Veddel. Im letzten Jahr auf der Tour von Dortmund nach Amrum sind wir am Ruhetag in Hamburg hier Baden gewesen.

 

Die GPX-Dateien des Tracks vom Lauenburg an der Elbe in die Hansestadt Hamburg gibt es als GPX- und KML-Datei zum Download.