unbekannt
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Der Phoenix-See in Hörde ist ein ambitioniertes Stadtentwicklungsprojekte auf einer ehemaligen Industriebrache. Auf dem rund 100 Hektar großen Areal, das über 160 Jahre lang durch die Hörder Hüttenwerke geprägt war, entstand nach dessen Stilllegung im Jahr 2001 ein künstlicher See.
Die Flutung der etwa 24 Hektar großen Wasserfläche im Jahr 2010 markierte einen historischen Wendepunkt in der Dortmunder Stadtgeschichte: die Transformation von der Schwerindustrie hin zu einem modernen Wirtschafts- und Lebensraum.