Reiseberichte aus Kolumbien

  • Santa Marta. Ein Abend in der Karibik.

    Santa Marta hat einen dieser Flughäfen, bei denen man denkt, das der Flieger im Wasser aufsetzt. Tut er dann doch nicht. Plötzlich ist da Asphalt und man landet sicher auf der Landebahn. Es dauert nur wenige Minuten, dann hat man sein Gepäck auf dem kleinen Flughafen, und wenn man aus dem Terminal tritt, die nächste Überraschung: Man steht am Strand. Fischer ziehen ihren Netze ein und Kinder spielen.

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  • Bittere Niederlage für Atletico National

    Spielbericht. Am gestrigen Donnerstag trennten sich Atletico National und Deportes Tolima 1-2. Als wir gegen 19:00 Uhr das Stadion erreichen herrscht entspannte Atmosphäre. An den Buden rund um die Arena wird Fastfood konsumiert und das ein oder andere Bierchen gekippt. Die Fans der Heimmannschaft Atletico National Medellin tragen knallgrüne Trikots mit Aufdruck des lokalen Brauseherstellers Postobon. WIr...

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  • Unter der Metrostation von Medellin

    32 großformatige Schwarzweißfotografien als temporäre Kunstausstellung unter der zentralen Metrostation San Antonio. Die übergroßen Portraitaufnahmen sind für sich schon einmalig. Noch interessanter ist der Kontrast zu den bunten, lebbendigen Menschen vor den Portraits.

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  • Der Fels von Guatapé

    Etwa 80 Kilometer östlich von Medellinliegt die kleine Gemeinde Guatapé . Das Städtchen ist ein beliebtes Ausflugziel für die Bewohner der Stadt Medellin. In der 70er Jahren wurde hier der Stausee Embalse Peñol-Guatapé geflutet. Seitdem boomt der Tourismus und wer es sich leisten kann, besitzt ein Wochenendhaus am See. 

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  • Estadio Atanasio Girardot

    Wir wohnen in Medellinim Hostel Casa Natura in Stadtteil Suramerica. Fußlaufig gibt es einen riesigen Sportkomplex mit mehreren Sporthallen einem Leistungszentrum für Schwimmen mit 8 verschiedenen Becken und dem Stadion Estadio Atanasio Girardot. Benannt ist das Stadion nach Manuel Atanasio Girardot Díaz, einem kolumbianischem Revolutionsführer, der an der Seite von Simon Bolivar für die...

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  • Comuna 13

    Mit der Metro sind es fünf Stationen von unserem Hostel nach San Javier. Vor der Metrostation wartet Laura mit einem Schirm. Laura ist in der Comuna 13 geboren und führt jetzt Touristen durch ihr Barrio. Laura spricht hervorragend Englisch und ist mit Leib und Seele dabei, die Geschichte ihres Viertels zu erzählen und mit Vorurteilen aufzuräumen.

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  • Streetart in Medellin

    Streetart als kulturelle und politische Artikulation der lokalen Bevölkerung und Streetart als Lockmittel für Touristen. In der Comuna 13 werden Bilder an die Wand gemalt und die Touristen kommen in Scharen. Und obwohl die Besucher Geld mitbringen, das in diesem Stadtbezirk so dringend benötigt wird, sind nicht alle Bewohner froh über den Ansturm. "No tourists" steht in English auf einem der...

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  • Dia del Mama in Filandia

    Filandia liegt gut 20 Kilometer nordwestlich von Salentoim Herzen der Kaffeezone. Mit dem Jeep sind es vom Plaza Bolivar gut 40 Minuten. Das kleine Städtchen hat gut 7000 Einwohner und besticht durch herrlich bunte Fassaden. Die kleine Häuser rund um der zentralen Plaza Bolivar und in den Stichstraßen sind liebvoll angemalt. Früher war Filandia ein Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute leben die...

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  • Durch das Valle del Cocora zur Kolibri Hütte

    Die Quindio-Wachspalme ist der Nationalbaum Kolumbiens. Die größte Palmenart der Welt wird bis zu 60 Meter hoch und wächst an den Ost- und Westhängen der Zentralanden in einer Höhe zwischen 2000 und 3000 Metern in Bergregenwäldern. Alexander von Humbold beschrieb bei seinen Reisen durch Südamerika diese Palmenart im Jahre 1801 erstmalig. Unweit von Salento liegt das Cocora Tal mit einem Wald...

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  • Salento. Kleinod in der Kaffeezone.

    Kolumbien ist viertgrößter Kaffeeproduzent der Welt, nach Brasilien, Vietnam und Indonesien. Die Kaffeezone ist eine Kulturlandschaft in der seit mehr als 100 Jahren Kaffee angebaut. Kolumbianischer Hochlandkaffee, Arabica aus der Zentralkordillere der kolumbianischen Anden, gilt als eine der besten Kaffees der Welt.  Im Jahr 2011 wurde die Kaffeeanbauregion Kolumbien zum UNESCO-Welterbe...

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  • Bogota. Eine Stadt erwacht.

    Acht Millionen Menschen leben in Bogota. Es gibt 300 Kilometer Radwege und es werden weitere gebaut. Rekord in Südamerika. Jeden Sonntag werden 200 Kilometer der Straßen der Stadt für den Autoverkehr gesperrt. Dann gehören die Straßen Fußgängern und Radfahrern. In der Stadtregierung wird gerade ein Gesetz diskutiert, das Graffiti und Streetart straffrei werden läßt. Es passiert etwas in der...

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  • Streetart in Bogota

    Die kolumbianische Hauptstadt Bogota hat eine lebendige Streetart- und Graffiti-Community. Es gibt verschiedene Künstler-Kollektive, die regelmäßig internationale Größen der Szene einladen, um die Stadt zu verschönern. Graffiti und Streetart in Kolumbien ist aber nicht nur Kunst. Streetart in Bogota hat häufig einen politischen Kontext und versteht sich als Mittel der politischen Meinungsäußerung.

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  • Mit dem Speedboat nach Leticia

    Noch im Dunkeln erreichen wir den Fährhafen Eduana. Hier startet gleich die Eduardo III. Ein langgezogenes,PS-starkes Schnellboot mit vielleicht 120 Sitzplätzen, zwei Toiletten und einer kleinen Küche. Als es los geht dämmert es und mit etwa 35 Stundenkilometern pflügt sich das Boot durch das braune Wasser des...

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  • Puerto Nariño. Affen, Aras und ein Mops.

    Siebzig Kilometer Flussaufwärts liegt Puerto Nariño. Mit dem Boot der Transportes Unidos del Amazonas erreichen wir nach gut zwei Stunden das Städtchen. Der Amazonas führt sehr viel Wasser. 20 Meter höher als normal. Die Anlegestellen sind überflutet. Auch der Fussballplatz, das...

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  • Zu Besuch bei rosa Delphinen

    Um acht Uhr am Morgen werden wir mit einem kleinen Boot mit Auslegermotor abgeholt. Nach einem Stop im Dorf fahren wir durch in Richtung Lago de Tarapoto. Der See ist ein Altarm des #Amazonas, das bevorzugte Habitat der Amazonas Süsswasser-Delfine.

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