Aristoteles

Abenteuer sind erstrebenswert.

reiseberichte

001 mount egon

Über Maumere erhebt sich der 1700 Meter hohe aktive Stratovulkan Egon. Wir wollen um 7:00 Uhr am Lena Guesthouse aufbrechen. Doch daraus wird zunächst nichts. Es regnet.

011 maumere

Unsere kleine Reisegesellschaft besteht aus 5 Personen und unserem Guide und Fahrer Rian. Lai frisch verheiratet mit Tan, ein junges Pärchen aus Malakka, Malaysia, Basti aus Hamburg, Anke und ich. Wir sind ein gutes Team und können alle Kosten teilen. Also legen wir zusammen und mieten ein Boot für einen Tagesausflug in die Inselwelt vor Maumere.

Gut 50 Kilometer östlich von Moni gibt es ein Hidden Paradise. Wir biegen von der TransFlores Road ab, zahlen an einer Schranke 5000 Rupien für das Fahrzeug und stehen nach 2 Kilometern an einem wunderschönen Strand. Es gibt ganz wenige, einfache Hütten, ein kleines Restaurant und vor allen zwei herrliche Buchten mit goldenem Sand. Ganz sanft brechen sich die Wellen am sauberen Sandstrand und mit uns spielen ein Hand voll einheimischer Jungs in den Wellen.

In Bajawa sind wir plötzlich eine kleine Gruppe. In der Cinamon Lodge haben wir Lai und seine Frau wiedergetroffen. Die beiden liebenswerten Malaien chinesischer Herkunft sind auf Hochzeitsreise und waren gemeinsam mit uns auf dem Komodoboot. Dazu gesellt sich Bastian aus Hamburg. Wir nehmen den Public Bus nach Moni am Fuße des Vulkans Kelimutu. 150 km auf der Transflores Road. Gefühlte eine Millionen Kurven und gute 5 Stunden Busfahrt. Im Bus wechseln sich grausamer Kirmestechno mit indonesischen Schnulzen ab. In Ende - nicht am Ende - hält der Bus an einem Warung und es wird zu Mittag gegessen.013 kelimutu

bena village 02

Die Ngada sind eine Ethnie mit etwa 60.000 Menschen. Das Siedlungsgebiet der Ngada befindet sich auf der Insel Flores rund um die Provinzstadt Bajawa zu Füßen des Vulkans Inierie. Die Volksgruppe der Ngada sprechen eine eigene Sprache. Aufgrund der Verwandschaft der Sprache mit polynesichen Sprachfamilien vermutet man das die Ngada ursprünglich auf Polynesien eingewandert sind.

015 komodo nationalpark

Gegen 7:30 Uhr treffen wir am Boot ein. Wir sind eine Gruppe von 16 Menschen aus 10 Ländern und werden die nächsten zwei Tage gemeinsam durch das Welterbe Komodo Nationalpark schippern. Auf dem Oberdeck gibt es große Sitzsäcke und nach dem wir alle eingetrudelt sind stechen wir in See.

Fast 500 Kilometer östlich von Bali liegt die Insel Flores. Unser Flug von Denpasar wird kurzfristig verschoben. Statt um 15:00 Uhr fliegen wir bereits um 11:00 Uhr am Morgen Nach 60 Minuten Flug über die Insel Sumba landen wir auf dem kleinen Komodo Airport.

Zu Fuß geht es über die Start- und Landebahn in das Empfangsgebäude. Labuan Bajo ist überschaubar. Nur 3 Kilometer vom Airport ist das Hostel. Hier sind wir mit Olli verabredet. Ein alter Freund aus Oberhausen, der schon seit Jahren Indonesien bereist und auch jetzt schon stolze fünf Monate im Land ist.

002 Gilli Air PanoNach zwei Tagen in Kuta mache ich mich auf den Weg zu den Gili Inseln. Mein Fahrer Habibi bringt mich zum Hafen nach Bangsal. Hier im Nordosten von Lombok steht in den Dörfern zum Teil kein Stein mehr auf dem anderen. So verheerend hat das Beben seine zerstörerische Wirkung entfaltet.

001 kutalombok

Sonntags fährt Bali Rad. Ganz wie in der ehemaligen Kolonialmacht Niederlande setzt man sich auf das Fahrrad. Mit zwei, drei Gleichgesinnten oder die Ausfahrt als Sportevent der Firma mit der gesamten Belegschaft. Ich bin auf dem Weg von Bali nach Lombok. In der Travelloka App finde ich.einen Bus. Abfahrt 6:30 Uhr. Doch der Bus kommt nicht. Mit dem Taxi fahre ich zum Fährhafen nach Padangbai. Eine Stunde Fahrzeit. Relativ wenig Verkehr. Öffentlichen Nahverkehr ist Mangelware. Stattdessen Radsportler.