Frank Goossen

Woanders ist auch Scheiße

der ruhrologe

Bahnhof Dortmund-SüdDirekt vor meiner Haustür mitten im Zentrum von Dortmund: Der Bahnhof Dortmund Süd wurde 1874 als Rheinischer Bahnhof Dortmund und 1876 als Westfälischer Bahnhof Dortmund als Doppelbahnhof zweier Bahngesellschaften in Betrieb genommen. Die Bahnhofsanlagen wurden zusammengefasst und waren als Bahnhof Süd neben dem Dortmunder Hauptbahnhof der wichtigste Halt im Dortmunder Stadtgebiet. Nachdem bis vor wenigen Jahren der Großmarkt Dortmund die Bahnanlagen nutzte, liegt die citynahe Fläche heute Brach. Gleiskörper und Kupferkabel wurden bereits entfernt. Ein Zaun schützt das spannende Gelände vor neugierigen Blicken. Weitergucken...

Weblinks: Wikipedia, Bunker-Dortmund.de, Ein fast vergessener Bahnhof

It`s Derbytime. Die Humpelfüsse aus der Verbotenen Stadt dürfen mal wieder im schönsten Stadion Deutschlands spielen.

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Alle haben Sie hier Ihre Verstärker aufgebaut. Alle haben sie auf der kleinen Bühne einer verschwitzen Masse gegenüber gestanden.  Jetzt wird es dem Erdboden gleich gemacht. Das alte Freizeitzentrum West - FZW - ist nun auch physisch nicht mehr vorhanden. Bleibt die Erinnerung an großartige Konzerte. Pogo, Punk, Pils und Rock`n Roll.

Ballspielorchester 09 "Leid und Stolz"

Das Projekt kann man unterstützen und den Song kaufen

Bei meinen ethnologisch, archäologischen Streifzügen durch das Revier fand ich in der Unterführung unter der Bundesautobahn 52 einige sehenwerte Wandmalereien:

Noch mehr vollgeschmierte Wände...

Über Gebirge mag man lachen. Aber so heißt der westliche Ausläufer des Haarstrangs, der sich südlich von Dortmund und nördlich der Ruhr bei Herdecke und Wetter bis auf 270 Höhenmeter erhebt.

Am Hengsteysee wird die Höhendifferenz durch das Koepchenwerk zur Energiespeicherung genutzt. Auf dem Kamm verläuft der Volme-Höhen-Weg und der Ruhr-Höhenweg und auch für den Radfahrer finden sich schöne Trail durch ausgedehnte herbstliche Wälder.

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Bei der heutigen Fahrt sind recht früh am Morgen ein paar recht schöne Bilder entstanden. An den Gasrusswerken hat es den Anschein als würde der Dortmund-Ems-Kanal brennen. Dazu gab es noch ein paar Beats einer nicht enden wollenden Goaparty in einer Fabrikhalle an der Deusener Brücke.

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