Der Ruhrtalradweg ist ein der beliebstesten Radwege in Nordrhein-Westfalen. Je nach Lust und Laune sollte man zwischen zwei und vier Tagen zur Bewältigung ansetzen. Ich bin die Tour mit meiner 10jährigen Tochter in zwei Tagen gefahren. Übernachtet haben wir gut und günstig in Langschede auf dem Campingplatz direkt an der Ruhr.

Die Tour im Einzelnen:

Die Tour beginnt unweit des Winterberger Bahnhofs. Hier gilt es zunächst ein wenig an Höhe zu gewinnen um anschließend zur Quelle der Ruhr hinab zu fahren. Am "Gebirgsbach" Ruhr geht es dann durch Niedersfeld, Assinghausen nach BIgge-Olsberg. Über die Ortschaft Nuttlar führt der Pfad weiter nach Bestwig und Meschede. Parallel zur Bundesautobahn 46 führt der Weg weiter nach Oeventrop und Arnsberg. Hier gilt es einige Ruhrschleifen zu bewältigen. Am Bahnhof in Freienohl haben wir eine gute Zwischenmahlzeit eingenommen. Weiter führt der Weg zur Möhnemündung in Neheim-Hüsten. Es folgt ein Radweg nach Haus Füchten und Wickede (Ruhr). Weiter geht es nach Fröndenberg und Langschede.

Am zweiten Tag haben wir in Schwerte ein ausgiebiges Frühstück eingenommen. In Westhofen führt der Weg an der Hengsteysee, in Herdecke folgt der Harkortsee. Es geht weiter durch Wetter und Wengern nach Witten zum Kemnader Stausee. Hier Haben wird im empfehlenswerten Haus Oveney am Ende des Sees zu Mittag gegessen. Durch Stiepel geht es weiter nach Hattingen und später nach Dahlhausen. über Essen-Horst führt der Weg nach Steele und anschließend zum Baldeneysee. Am Nordufer führt man zur Staumauer in Werden. Weiter geht es durch das Ruhrtal nach Essen-Kettwig und im Anschluß nach Mühlheim an der Ruhr. Nach einem kleinen Stück durch Oberhausen geht es nach Duisburg zur Mündung der Ruhr in Gevatter Rhein.

Route

Galerie

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