Tagestouren
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Die Halden sind die Alpen des Ruhrgebiets. Die menschengemachten Berge prägen das Landschaftbild. Nach dem Ende des Bergbaus wurden die Abraumhalden in grüne Landschaftsbauwerke verwandelt. Freizeitraum für die Bevölkerung. Einer der größten Halden ist die Halde Hoheward mit einer Höhe von 152 Metern. Der Halterner Stausee bildet den Übergang in das agrarische Münsterland. Der See dient der Trinkwassergewinnung und als Badewanne des Ruhrgebiets.
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| Infobox Bahntrassenradwege im südlichen Ruhrgebiet | |
| Länge der Strecke | 68,7 km |
| Höhenmeter | Gesamtanstieg 382 m (min. Höhe 64,5 m, max. Höhe 266 m) |
| Art der Strecke | Rundkurs |
| Am Wegesrand | Kemnader See, Hattingen, Schulenburg Tunnel, Kohlenweg |
| Trackdownload | gpx, kml |
Durch die südliche Innenstadt geht es durch das Veranstaltungszentrum Westfalenhallen in das Naturschutzgebiet Bolmke. Durch Hombruch und Großholthausen führt der Weg dann zum Bahntrassenradweg Rheinischer Esel. Auf diesem führt der Weg steigungsarm nach Witten. Durch die dortige Innenstadt geht es dann hinab zur Ruhr.
An der Zeche Nachtigall vorbei führt der Weg auf den Ruhrtalradweg zur Ruhrtalfähre Hardenstein. Die Fähre verkehrt hier kostenfrei zwischen März und Ende Oktober. In den Wintermonaten kann die Fähre nicht genutzt werden. Entlang des Kemmnader Stausees geht es weiter durch das Ruhrtal. Unterhalb der Burg Blankenstein führt der Weg durch Stiepel nach Hattingen. Hier lohnt sich sicher ein Stopp in der historischen Altstadt.
Im Herbst 2008 führt den Radverkehr eröffneten Schulenbergtunnel führt der Weg auf die ehemalige Bahnstrecke Hattingen - Schee - Barmen. Nun geht es stetig, aber kaum wahrnehmbar bergauf. Die maximale Steigung auf Bahntrassen beträgt 3 Prozent. In Schee wird der Radweg gewechselt. Die weiterführende Trasse nach Wuppertal-Barmen ist 2008 noch nicht fertiggestellt. Auf einer weiteren ehemaligen Bahntrasse geht es jetzt über Hasslinghausen nach Silschede.
Eine rasante Abfahrt führt dann zurück an die Ruhr bei Wetter-Wengern. Auf dem Ruhrtalradweg geht es zurück nach Witten, wo die Tour am Hauptbahnhof endet.
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Münster in Westfalen ist immer eine Reise wert. Und wenn man Stil hat, fährt man mit dem Rad in die deutsche Fahrradhauptstadt. Keine Großstadt der Republik hat nur annähert einen ähnlich hohen Radverkehrsanteil. Zudem ist die Universitätsstadt Münster schön und lebenswert. Auf dem Weg vom Ruhrgebiet nach Münster liegen Sehenswürdigkeiten wie die Burg Vischering, Haus Lüdinghausen und das Geburtshaus der Anette von Droste-Hülshoff.
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Die alte Erzbahn war eine Güterbahnlinie vom Grimmberghafen am Rhein-Herne-Kanal über die, das Stahl- und Eisenwerk Bochumer Verein, mit Eisenerz versorgt wurde. Die auf einem höher gelegenen Bahndamm gelegene ehemalige Bahnstrecke verbindet über viele Brücken den Ruhrzoo in Gelsenkirchen mit der Jahrhunderthalle und dem Westpark in Bochum.
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Der Möhnesee ist die Badewanne des Ruhrgebiets. Das westfälische Meer liegt etwa 50 km südöstlich von Dortmund und 15 km südlich von Soest. Der Stausee wurde zwischen 1908 und 1912 zur Versorgung der Menschen und der Industrie des Ruhrgebiets erbaut. Im 2. Weltkrieg erlangte der Möhnesee durch die Sprengung der Staumauer durch die britische Luftwaffe traurige Berühmtheit.
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Südlich von Dortmund liegen der Hengsteysee, der Harkortsee und der Kemnader See. Mit den Naturschutzgebiet Hallerey und dem Ümminger See in Bochum liegen weitere Seen auf dem Weg. Ausgangspunkt der Route ist die Dortmunder Innenstadt.
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Das Wasserschloß Opherdicke stammt aus dem 12. Jahrhundert. Der Herrensitz ist das einzige Wasserschloß Deutschlands auf einem Bergrücken. Heute gehört die Burg dem Kreis Unna und wird als Ausstellungsfläche und Veranstaltungsort genutzt. Auch geheiratet wird hier gerne. Wer möchte, kann die Location für eigene Zwecke mieten. Im riesigen Garten kann man herrlich chillen und auf das Ruhrtal schauen.







