Alte chinesische Lebensweisheit

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 

002 Taranaki Panorama

Vom Nationalpark fahren wir weiter in den Süden. Wir packen das Zelt zusammen und bekommen an einem Roadstop an der Tankstelle im Nationalpark Village einen sehr leckeren Kaffee. Das Wetter ist fantastisch. Die Zeitung in der Auslage schreibt in großen Lettern über eine Hitzewelle.

Die Straße verläuft parallel zur Bahnlinie, die Auckland mit Wellington verbindet. An der Stelle an der der letzte Nagel in die Bahnschwellen geschlagen wurde, machen wir Pause. Auf der Straße nach Whanganui wird der Verkehr immer spärlicher. In vielen Kurven windet sich die Straße dem Meer entgegen. Links und rechts intensive Weidewirtschaft mit Schafen und Rindern.

Nachdem wir im Pack'n Go unsere Vorräte aufgestockt haben, fahren wir bei Kai Iwi an den Strand. Die Zeitungen haben nicht gelogen. Es ist sehr heiß. Der Strand ist nichts Besonderes aber es gibt wie fast überall Umkleidekabinen und Süßwasserduschen. Die lokale Bevölkerung genießt genau wie wir den Sonnentag am Meer.

001 Taranaki Panorama

Am späten Nachmittag setzen wir uns noch Mal ins Auto. Weitere 85 Kilometer die Küste hinauf liegt der Campingplatz auf dem wir heute nächtigen wollen. Wir fahren in den Abend. Immer auf den Taranaki zu. Diese neuseeländische Version des Fuji. 2700 Meter hoch. Freistehend. An der Westseite stauen sich die Wolken der tasmanischen See. Leider versäumen wir es ein Foto zu machen. Am Tag drauf präsentiert sich dieser Traum von Vulkan in dichten Wolken. Erscheint verschwunden.

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