
Sri Lanka: Hinduism
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Der Hinduismus ist die Religion der tamilischen Bevölkerungsgruppe. Volksnah findet sich in fast jeder größeren Stadt ein Tempel. Charakteristisch sind die rot-weißen Mauern, die das zentrale Heiligtum einfassen. Zu den Puja-Zeremonien werden als Opfergaben neben monetären Spenden häufig üppige Fruchtschalen dargebracht.

Sri Lanka: Die Eisenbahn
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Die Erschließung der Insel durch die Kolonialmacht England wird 1926 durch den Bau von Eisenbahnlinien vorangetrieben. Vom Fort Colombo wird Sri Lanka sternförmig mit einem Geflecht von Eisenbahntrassen überzogen. Eindrucksvoll insbesondere die Strecke durch das Hochland nach Badulla.

Sri Lanka: Das Glück des Vegetariers
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Auf den Märkten der Insel, am Straßenrand und in kleinen Läden werden Früchte und Gemüse gerne zu Haufen geschichtet und angeboten. Vieles bekannt aus den Kühltheken der Supermärkte, manches auch exotisch und unbekannt. Immer frisch, günstig, lecker und geschmacklich den Kollegen aus den Supermärkten um Längen voraus. Eine Mango ist eine Mango ist eine Mango. Sehr fotogen.

Sri Lanka: Strände
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Grober, fast goldener Sand. Menschen, die in ihrer Kleidung baden. Kokospalmen, die sich sanft im Wind wiegen. Eine dunkelrote Sonne, die gegen Abend in den Indischen Ozean zu fallen scheint. Auf Auslegerbooten und Katamaranen trotzen Fischer der wilden See. Soweit das weithin zutreffende Klischee tropischer Strände in Sri Lanka.

Sri Lanka: Fahrräder
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Der Urlaub ist auch schon wieder Geschichte. Es bleiben schöne Erinnerungen an die sympathisch-chaotische Insel. Diese möchte ich teilen. Entgegen meiner Gewohnheit, die Fotos geografisch zu verorten, gibt es als Retrospektive dieser Reise einen thematischen Rückblick auf Sri Lanka. Den Anfang machen Stahlrösser. Fahrräder, schwer, schwarz, mit einem Hauch von Rost. Manchmal mit Menschen darauf.
Ende der Legende
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