Mit Finnlines von Travemünde nach Helsinki
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Vier Tage nach unserer Rückkehr aus Marokko, nach zwei Geburtstagen und Heiligabend im Kreise der Familie, sitzen wir am 2. Weihnachtsfeiertag schon wieder im Zug. Der Tradition entsprechend, mit dem Deutschlandticket über Osnabrück, Bremen, Hamburg und Lübeck nach Travemünde. Die Deutsche Bahn erweist sich als zuverlässig. Wir erreichen alle Relationen und sitzen gegen 21:00 Uhr in Travemünde beim Italiener.
Essaouira. Stadt der Winde.
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Gut 170 Kilometer westlich von Marrakesch liegt Essaouira. Eine alte Handelsstadt am Atlantik. Seefahrerende Nationen nutzten die Stadt lange Zeit das Tor zur Sahara. Essaouira blickt zurück auf eine lange Geschichte. Phönizier und später Karthager siedelten an dieser exponierten Ort.
Brot und Spiele. Africa Cup 2025 in Marokko
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Fußball ist Volkssport Nummer eins in Marokko. Spielt die Nationalmannschaft, wie jetzt im Endspiel des Arab Cups gegen Jordanien, sind die Straßen leergefegt. Die Menschen - vornehmlich die Männer - sitzen in den Cafés vor den Bildschirmen oder starren gebannt auf ihre Smartphones.
Die Katzen von Mogador
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Mogador ist der historische Name von Essaouira. Die Stadt hat Portugiesen gesehen, Araber und Berber aus der Sahara. Es gab eine bedeutende jüdische Gemeinde hinter den Mauern der Stadt. Franzosen und Spanier verließen Land und Kontinent mit der Unabhängigkeit im März 1956.
Die Kaschemme mit dem freundlichen Kellner
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Alkohol in arabischen Staaten ist ja eine ganz heikle Sache. Aus Glaubensgründen mit einem Tabu belegt und doch zumindest heimlich allgegenwärtig. Für wohlhabende Bürger und Touristen hat es ohnehin schon immer die Möglichkeit gegeben, einen guten Wein zum Essen zu trinken. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt.
Marrakesch. 9 Grad und reichlich Regen
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Der Flughafen von Marrakesch liegt nur wenige Kilometer von der Medina entfernt. Man hat die Möglichkeit, mit den kleinen gelben Taxen - Taxis petite - oder mit dem halbstündig verkehrenden Bus ins Herz der Stadt zum Djemaa el Fnag, dem Platz der Gehängten, zu gelangen. Wir entscheiden uns für den Bustransfer. Der Himmel ist bewölkt und nur ganz kurz erhaschen wir einen Blick auf die schneebedeckten Berge des Hohen Atlas.
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