
Anaklia
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Wir wollten an das Meer und sind in Anaklia gelandet. Vielleicht muss man gar nicht viel mehr sagen und lässt die Bilder sprechen.
Absurdistan ist nichts dagegen. Ein mit sehr viel Geld aus dem Boden gestampftes Badeparadies unmittelbar an der Grenze zur abtrünnigen Region Abchasien. So unmittelbar, dass man, wenn man die Strandpromenade entlang läuft, plötzlich vor einer hässlichen rostbraunen Wellblechwand steht: ENTRY DENIED. Dahinter Militärposten und Abchasien.

Koruldi Lakes
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Unsere zweite Tageswanderung von Mestia beginnt am Morgen gegen neun Uhr bei strahlendem Sonnenschein. Unser Hostel liegt unmittelbar am Weg zum Viewpoint über der Stadt. Und dieser Weg hat es in sich. Auf knapp 3 Kilometern Wegstrecke sind gut 800 Höhenmeter zu erklimmen. In engen, steilen Kehren geht es den Weg hinauf. Zum Glück liegt der Weg zu weiten Strecken in einem schattigen Wald, der zum Großteil aus Haselnussbäumen besteht.

Wanderung zum Chalaadi Gletscher
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Nachdem es bis in die frühen Morgenstunden geregnet hat, zeigt sich gegen 9 Uhr die Sonne. Von Mestia sind es etwa zwölf Kilometer zum Chalaaldi Gletscher. Eine schöne Tageswanderung.
Zunächst laufen wir noch ins Dorf, trinken einen Kaffee und holen Proviant für die Wanderung. Der Pfad, den ich mir im Netz angeschaut hatte, führt zunächst auf der rechten Seite des Flusses am Flughafen entlang.

Okatse Canyon
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Nördlich von Kutaissi beginnt der große Kaukasus, der sich auf eine Höhe von über 5000 Metern erhebt. Aus dem Hochgebirge fließen reißende Gebirgsflüsse in die Kolchische Tiefebene. An vielen Stellen graben die Flüsse tiefen Rinnen in das Karstgebirge. Neben dem Martvili Canyon gibt es den Okatse Canyon mit einem Panoramaweg und einem Cliffhanger als Stahlkonstruktion. Also genau das Richtige für den Autor, der im wahren Leben mit einer soliden Höhenangst ausgestattet ist. Gut das die Anke dabei war.

Die Akademie von Gelati
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Etwa 15 km von Kutaissi entfernt befindet sich Gelati. Die Akademie ist Teil einer Klosteranlage und bestand seit dem 12. Jahrhundert. David der Erbauer gründete die Universität nach dem Vorbild der Akademie von Mangana in Konstantinopel und sie war lange das kulturelle Zentrum Georgiens. Mit einem Marschrutka fuhren wir etwa eine halbe Stunde in die hügelige Landschaft nördlich von Kutaissi.
Bilder gucken in der Maschinerie
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Ich bin durch Zufall über einen Text zur Maschinerie in der Speicherstraße gestolpert. Als Freund des Hafens - Container haben immer watt von große, weite Welt - bin ich also mit meinem Buddy Michael Albers los um, uns das mal anzusehen. Wir wurden belohnt mit einem herrlich warmem Frühsommerabend und tollen Bildern von jungen Helden der Lackspraydose.
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