Tag 7: Waren/Müritz - Parchim
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Trotz des immer noch schlechten Wetters beginnt der Tag mit einem Bad im Müritzsee. Der See dampft ein wenig. Das Wasser ist wärmer als Luft. Nachdem wir Zelt und Gepäck auf die Räder geschnallt haben, radeln wir los. Der Radweg führt durch einen Forst am Köplinsee entlang. Es beginnt noch einmal zu regnen. In Jabel erhoffen wir uns einen Bäcker, aber unsere Hoffnung wird enttäuscht. Doch dann war da plötzlich Frau Bluhm.
Tag 6: Wustrow - Waren/Müritz
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Der Wetterbericht verspricht nichts Gutes. Ab Mittag soll es regnen. Also stehen wir in aller Herrgottsfrühe auf, sitzen schon um 7:00 Uhr auf den Rädern und pedalieren in Richtung Wesenberg. Wir weichen vom offiziellen Track des Havelradwegs ab und nutzen eine wenig befahrene Kreisstraße. Bäcker Reinhold hat bereits geöffnet. Der Wunsch nach einer Käsevariante des "Großen Frühstücks" wird barsch verneint. Dafür geben es doch das vegetarische Frühstück auf der Karte. Auch gut.
Tag 5: Liebenwalde - Wustrow
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Nach einer stürmischen Nacht scheint am nächsten Morgen die Sonne. Aber es ist kühl geworden. Ich nutze die guten Sanitäranlagen am Wasserwanderplatz Liebenwalde für ein ausgiebiges Duschen und die morgendliche Rasur. Nach einem kurzen Frühstück steigen wir wieder auf die Räder und radeln weiter in den Norden. Immer an der Havel entlang führt uns der weitere Weg nach Zehdenick in der Uckermark.
Tag 4: Berlin - Liebenwalde
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Nach einer windigen Nacht wachen wir früh auf. Lange wird es den Zeltplatz Breitehorn des Berliner Campingclubs nicht mehr geben. Nach dieser Saison ist Schluss. Der Stadtrat entzieht dem malerischen Platz direkt an der Havel die Nutzungserlaubnis. Schade um dieses kleines Idyll zwischen Kladow und Gatow. Wir radeln durch das gute alte West-Berlin. Immer an der Havel entlang. Hier steht Villa an Villa, dazwischen die gepflegten Vereinsanlagen der Segel- und Rudervereine.
Tag 3: Brandenburg - Berlin
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Als wir am Morgen aus dem Zelt lugen, scheint die Sonne. Wir haben auch keine Biber sehen können, obwohl sich die Spuren der Großnager an den Bäumen am Ufer deutlich abzeichnen. Es bildet sich ein morgendliches Ritual heraus. Espresso vom Benzinkocher, Baden statt Duschen und im Anschluss Zelt, Matten und Schlafsäcke in die Fahrradtaschen.
Tag 2: Parchau - Brandenburg
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Wir starten den Tag mit einem auf dem Benzinkocher zubereiteten Kaffee und einem Bad im See. Das Wasser in kühl aber nicht kalt. Genau die richtige Temperatur umd wach zu werden. In wenigen als einer halben Stunde sind die Sachen gepackt. Matten und Schlafsäcke einrollt, Zelt gefaltet und eingetütet. Die Radtaschen an die Räder geschnallt und los geht es.
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