Tag 1: Flensburg - Ærø
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Die Anreise zur nördlichsten deutschen Stadt erfolgt wie so oft mit dem Quer-durch-Land-Ticket der DB. Der Bahnhof liegt ein wenig außerhalb des eigentlichen Zentrums und des historischen Hafens an der Flensburger Förde. Flensburg war über viele Jahre ein Teil von Dänemark und auch heute gehören viele Bewohner zur Dänischen Minderheit in Deutschland. In einer im Versailler Vertrag festgeschriebenen Volksabstimmung votierte die Mehrzahl der Bewohner der Stadt nach dem Ersten Weltkrieg für ein Verbleib in Deutschland. Der nördlichen Teil des Herzogtum Schleswig ging hingegen an Dänemark.

Der Sauerlandradring am Karfreitag
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Es ist kalt an diesem Karfreitag. Bei Ankunft am Dortmunder Hauptbahnhof knapp über null Grad. Corona hat das Land fest im Griff. Wir wollen uns trotzdem nicht davon abhalten lassen, die traditionelle Karfreitagstour zu fahren. Leider nur in kleiner Besetzung. Zu Zweit setzen wir uns in den Zug nach Finnentrop. Hier wird noch ein weiterer unerschrockener Radfahrer dazukommen.

Sylt. Ganz im Norden.
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Sylt. Die Insel der Schönen und Reichen. Die nördlichste der Nordfriesischen Inseln. Aber auch für eine Tagesausflug ein schönes Ziel. Ab Hamburg erreicht man die Insel mit dem Regionalexpress über den berühmten Hindenburgdamm in weniger als drei Stunden. Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket ein erschwinglicher Ausflug zum nördlichsten Punkt Deutschlands.
Tag 10 Lauenburg/Elbe - Hamburg
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Endspurt. Wir wachen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Campingplatz am Elbe-Lübeck-Kanal auf. Nach einem Bad im Lanzer See und einem großen Kaffee steigen wir ein letztes Mal auf die Räder. Nach Lauenburg, der alten Schifferstadt an der Elbe, sind es nur wenige Kilometer. Auf einer schönen Terrasse am Strom starten wir in den Tag mit einem zweiten Kaffee. Die Altstadt Lauenburgs ist sehenswert. Alte Fachwerkhäuser stehen dicht an dicht und das Kopfsteinpflaster ist es recht holprig.
Tag 9: Schweriner See - Lauenburg/Elbe
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Es war nett auf dem Campingplatz Süduferperle. An der Erinnerungssteele für den Todesmarsch von Sachsenhausen entlang radeln wir über die Mündung des Schweriner Sees in die Stör. Der Radweg führt hier durch einen alten Buchenwald am Ufer des Schweriner Sees. Am Stippendorfer Strand mit seiner historischen Promenade machen wir Pause. Hier hat man das Gefühl, am Meer zu sein. Der breite Sandstrand ist umgeben von alten gründerzeitlichen Kur- und Hotelbauten und erinnert an eine gute alte Zeit im 19. Jahrhundert.
Tag 8: Parchim - Schweriner See
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Wir spielen mit dem Gedanken noch einen Tag länger im Lewitzcamp zu bleiben. Doch das Wetter ist nicht so überragend. Nach wolkenfreiem Himmel am frühen Morgen und dem Frühschwimmen im Elde-Müritz-Kanal zieht der Himmel jetzt nach dem Frühstück langsam wieder zu. Der Track führt uns an der Elde entlang zu Teichen. Die Fischteiche sind das Herzstück des Naturschutzgebietes „Fischteiche in der Lewitz“ und dürfen, wegen des notwendigen Schutzes der Natur, nicht betreten werden.
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