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Frankreich

Details
09. Juni 2009

Mexiko

Details
05. Juni 2009
Mexiko ist eine Bundesrepublik in Nordamerika, die 31 Bundesstaaten und den Hauptstadtdistrikt Mexiko-Stadt umfasst. Im Norden grenzt Mexiko an die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), im Süden und Westen an den Pazifischen Ozean, im Südosten an Guatemala, Belize und an das Karibische Meer, im Osten an den Golf von Mexiko. Weltweit liegt Mexiko mit einer Bevölkerungszahl von etwa 120 Millionen Menschen auf Platz elf und ist das einwohnerreichste spanischsprachige Land.

Thailand

Details
05. Juni 2009

Thailand ist ein Staat in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer als Teil des Indischen Ozeans und den Golf von Thailand. Das Land wird als konstitutionelle Monarchie regiert. Das Territorium Thailands nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaja bis auf die Malaiische Halbinsel und schließt dabei den Golf von Thailand ein.

Reiseberichte aus Thailand

  • Koh Phayam. Hornbill Birds und lange Strände

    Nachdem wir in Bangkok unsere Visa für Indonesien bekommen haben, verlassen wir noch am gleichen Abend die Stadt. Mit dem Nachtbus fahren wir nach Ragnon an die Westküste Thailands an der Andamanen See. Am Morgen entscheiden wir uns für das Slow Boot und tuckern gemächlich in 2 Stunden nach Koh Phayam. 

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  • Bangkok und doch ganz anders

    Es ist der fünfte Besuch in der Hauptstadt Thailands und es ist großartig. Bislang war es immer ein kurzer Stopover bei der Anreise aus und der Abreise nach Europa. Bangkok war immer laut, wuselig und ein wenig zu stressig. Jetzt ist es anders. Wir erreichen die Stadt des Lächelns nach zwei Monaten in Indien und zuletzt drei Tagen in Kalkutta. 

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  • Radfahren durch die grüne Lunge Bangkoks

    Bangkok ist ein Moloch. Mit fast 14 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südostasiens. Und doch gibt es in der Stadt Orte der Ruhe. Auf einer Halbinsel des Flusses Chao Phraya gibt es mit Phra Pradaeng bzw. Bang Krachao einen Dschungel im Großstadtdschungel. Dieser eignet sich wunderbar für eine kleine Runde auf dem Leihrad.

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  • Bangkok Foodporn

    Essen wie Gott in Bangkok. Das Schöne ist: Bangkok hat viele Götter. An tausenden Garküchen streiten tagtäglich ebenso viele Köche und Köchinnen um die Gunst der verwöhnten Mäuler. Auf den Foodmärkten wird der Einfluss der verschiedenen Kulturen im Schmelztiegel Bangkok kulinarisch deutlich. Neben der klassischen Thaiküche - ohne Frage die weltweit beste Küche - gibt es chinesische und vietnamesische Restaurants mit wunderbaren Suppen.

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  • Thailand - Laos 13: Bangkok

    Bangkok (wörtlich übersetzt: Dorf im Pflaumenhain, thail. Offiziell Krung Thep Mahanakhon (Thai: กรุงเทพมหานคร, kurz Krung Thep, กรุงเทพฯ – meist übersetzt mit Stadt der Engel) ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand. Die Hauptstadt hat 6,859 Millionen Einwohner.

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  • Thailand - Laos 05: Chiang Rai

    Chiang Rai - eine Stadt in der thailändischen Provinz Chiang Rai mit etwa 70.000 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt des Landkreises Mueang Chiang Rai und der Provinz Chiang Rai in der Nordregion von Thailand. Chiang Rai ist 730 Kilometer von Bangkok entfernt und liegt auf einer Höhe von 580 Metern inmitten der Berglandschaft des Goldenen Dreiecks, am rechten Ufer des Maenam Kok, einem Zufluss des Mekong.

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  • Thailand - Laos 04: Thaton und Mae Kok

    Ban Thaton ist eine kleine Stadt im Norden der Provinz Chiang Mai an der Grenze zu Birma. Sie liegt etwa 350 m hoch. Der Mae Kok Fluss überschreitet ganz in der Nähe die Grenze zu Myanmar, durchquert die Kleinstadt und fließt weiter zur Provinzhauptstadt Chiang Rai.

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  • Thailand - Laos 03: Chiang Mai

    Chiang Mai ist eine Großstadt mit 135.757 Einwohnern in der thailändischen Provinz Chiang Mai. Sie ist die Hauptstadt des Landkreises Mueang Chiang Mai und die Hauptstadt der Provinz Chiang Mai. Die größte und kulturell wichtigste Stadt in der Nordregion von Thailand und wird wegen der landschaftlichen Schönheit auch Rose des Nordens genannt.

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  • Thailand - Laos 02: Ayutthaya

    Die Stadt Ayutthaya ist die Hauptstadt der thailändischen Provinz Ayutthaya in der Zentralregion von Thailand. Sie liegt im Landkreis Phra Nakhon Si Ayutthaya. Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem siamesisch-birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum

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Sri Lanka

Details
05. Juni 2009

Sri Lanka das ehemalige Ceylon ist eine Insel im Indischen Ozean südöstlich des Indischen Subkontinents. Die Insel war von der Antike bis zur Moderne ein strategischer Knotenpunkt für die Seefahrt zwischen Vorder- und Südostasien. Sri Lanka ist ein Zentren des Buddhismus.

Reiseberichte aus Sri Lanka

  • Sri Lanka: Menschen

    Was wäre Sri Lanka ohne seine liebenswürdigen Menschen. Ist man zunächst noch erschrocken über die spontanen Kontaktaufnahmen und vermutet einen Angriff auf das eigene Heil (oder die Geldbörse), hat man sich bald daran gewöhnt und lächelt über ein freundliches "What`s your country?" Es wird gerne geheiratet und viele, viele Kinder beleben die Straßen. Welcome und danke für die schöne Zeit.

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  • Sri Lanka: Fahrräder

    Der Urlaub ist auch schon wieder Geschichte. Es bleiben schöne Erinnerungen an die sympathisch-chaotische Insel. Diese möchte ich teilen. Entgegen meiner Gewohnheit, die Fotos geografisch zu verorten, gibt es als Retrospektive dieser Reise einen thematischen Rückblick auf Sri Lanka. Den Anfang machen Stahlrösser. Fahrräder, schwer, schwarz, mit einem Hauch von Rost. Manchmal mit Menschen darauf.

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  • Sri Lanka: Strände

    Grober, fast goldener Sand. Menschen, die in ihrer Kleidung baden. Kokospalmen, die sich sanft im Wind wiegen. Eine dunkelrote Sonne, die gegen Abend in den Indischen Ozean zu fallen scheint. Auf Auslegerbooten und Katamaranen trotzen Fischer der wilden See. Soweit das weithin zutreffende Klischee tropischer Strände in Sri Lanka.

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  • Sri Lanka: Das Glück des Vegetariers

    Auf den Märkten der Insel, am Straßenrand und in kleinen Läden werden Früchte und Gemüse gerne zu Haufen geschichtet und angeboten. Vieles bekannt aus den Kühltheken der Supermärkte, manches auch exotisch und unbekannt. Immer frisch, günstig, lecker und geschmacklich den Kollegen aus den Supermärkten um Längen voraus.  Eine Mango ist eine Mango ist eine Mango. Sehr fotogen.

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  • Sri Lanka: Die Eisenbahn

    Die Erschließung der Insel durch die Kolonialmacht England wird 1926 durch den Bau von Eisenbahnlinien vorangetrieben. Vom Fort Colombo wird Sri Lanka sternförmig mit einem Geflecht von Eisenbahntrassen überzogen. Eindrucksvoll insbesondere die Strecke durch das Hochland nach Badulla.

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  • Sri Lanka: Hinduism

    Der Hinduismus ist die Religion der tamilischen Bevölkerungsgruppe. Volksnah findet sich in fast jeder größeren Stadt ein Tempel. Charakteristisch sind die rot-weißen Mauern, die das zentrale Heiligtum einfassen. Zu den Puja-Zeremonien werden als Opfergaben neben monetären Spenden häufig üppige Fruchtschalen dargebracht.

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  • Sri Lanka: Busse

    Lanka Ashok Leyland. Allein bei der staatlichen Busgesellschaft sind über 17 000 Busse im Einsatz. Bei den privaten Konkurrenten sind es sicher noch einmal so viele. Von jedem Ort der Insel zu jedem anderen Ort der Insel. Immer. Zu jeder Zeit. Hochsubventioniert. Für die Reisenden nahezu kostenfrei. Rasende Fahrer auf der Überholspur. Schlafende Fahrgäste in Dreierreihen. Verkäufer von Leckereien, Literatur oder Seelenheil bestürmen in den Busbahnhöfen die Fahrzeuge. 

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  • Sri Lanka: Fisch und Fischer

    Als Insel im Indischen Ozean lebt das Land neben Reis hauptsächlich von Fisch. Küstennahe Fischerei mit Auslegerbooten. Weiterverarbeitung ohne die Möglichkeiten einer Kühlkette direkt am Strand. Aber auch in den vielen Binnengewässern, den Wewas, wird Fisch zur Ernährung wird geangelt und mit Netzen gefischt.

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  • Sri Lanka: Buddhismus

    Der Buddhismus ist mit 500 Millionen Anhängern eine der 5 großen Weltreligionen. Schwerpunkt der Verbreitung sind die Länder China, Bhutan, Japan, Kambodscha, Laos, Mongolei, Myanmar, Sri Lanka, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tibet und Vietnam. Der Legende nach besuchte der Religionsschöpfer Siddhartha Gautama auf seinen Reisen mehrfach die Insel Sri Lanka.

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  • Sri Lanka: Tierwelt

    Sri Lanka besitzt eine äußerst vielfältige Tierwelt. Allgegenwärtig sind verwilderte Hunde, Streifenhörnchen und Affen. Aber auch Warane und andere Reptilien sind recht häufig anzutreffen. In den vielen Nationalparks finden sich Wasserbüffel, Krokodile, Axishirsche, wilde asiatische Elefanten, Schakale und die seltenen Sri-Lanka-Leoparden. Die artenreiche und bunte Vogelwelt Sri Lankas bietet Reiher, Kormorane, Papageien und Krähen.

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  • Sri Lanka: Landschaften

    Als Insel im indischen Ozean besitzt Sri Lanka viele verschiedene Landschaften. Der tropische Dschungel prägt das Bild. Doch auch weite Flächen, bedeckt mit Reisfeldern, und das Hochland mit den malerischen Teeplantagen erlauben schöne Eindrücke. Beim Übergang vom Hochland in die Küstenregionen finden sich viele Wasserfälle und hier kann vielfach eine herrliche Aussicht genossen werden.

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Indonesien

Details
05. Juni 2009

Indonesien ist der weltgrößte Inselstaat und mit mehr als 240 Millionen Einwohnern der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Die 17.508 Inseln zwischen Malaysia und Papua-Neuguinea waren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs niederländische Kolonie.

Reiseberichte aus Indonesien

  • Bunaken Meeresnationalpark. Tauch- und Schnorchelparadies.

    Der Bunaken Meeresnationalpark wurde schon 1997 eingerichtet und steht seitdem auf der UNESCO-Welterbeliste. Allerdings nur als Kandidat. Die vollständige Anerkennnung als Weltnaturerbe wurde bis heute versagt. Der Park umfasst die Inseln Bunaken, Montehage, Nain. Manado Tua, Siladen und vor allem die Unterwasserwelten in der umgebenden Sulawesi-See.

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  • Stucked in Ampana Part II

    Der Aufenthalt auf Kadidiri war Erholung pur. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, dort noch ein paar Tage zu Verweilen. Jetzt im Winter herrscht allerdings Nordostmonsum. Ein starker Wind aus Sibirien, der die Fährpläne reichlich durcheinander pustet.

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  • Jelly Fish Lake

    An Heiligabend sitzen wir auf der großen Bank vor unserer Hütte. Wir waren gerade von einer ausgedehnten Schnorcheltour zurückgekommen und wollten den Nachmittag mit dem E-Book-Reader ausklingen lassen. Doch dann wird eines der drei Auslegerboote startklar gemacht.

    Auf meine Frage hin erzählt Akkar, dass er mit drei Local People einen Ausflug zum Jelly Fish Lake unternehmen möchte. Kurz entschlossen schließen wir uns an. Wir schnappen uns die Tauchermasken und eine Flasche Wasser und klettern in das blaugelbe Boot.

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  • Malenge, Kadidiri und Una Una

    Batudaka. Kadidiri, Togean, Walea Kodi, Malenge, Bahi, Una Una. Namen wie ein Versprechen. Der Togean Island Meeresnationalpark ist ein kleines Paradies. Intakte Korallenriffe und ein außergewöhnlicher Fischreichtum. Die Autofähre von Ampana über Wakai nach Gorontola hat gut 2 Stunden Verspätung als sie in Wakai dem Hauptort des Archipels anlegt.

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  • Stucked in Ampana

    Die Fahrt von Tentena nach Ampana ist  angenehm. Ein Minibus holt uns am Hotel ab. Am Abzweig nach Ampana wartet ein Sammeltaxi. Auf halbem Weg gibt frischen Fisch in einem Restaurant an der Straße und dann werden wir direkt in das Marina Resort unweit des Fähranlegers gefahren.

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  • Tentena und der Lake Poso

    Auf dem langen Weg durch Sulawesi machen wir Halt in Tentana. Nach einer 14 stündigen Busfahrt beziehen wir am späten Abend Quartier im Victory Hotel am Lake Poso.

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  • Zu Gast bei einer Beerdigungszeremonie der Toraja

    Schon an unserem ersten Tag in Rantepao im Torajaland sind uns die voll beladenen Kleinlaster aufgefallen. Auf der Ladefläche viele dunkel gekleidete Menschen, Schweine, manchmal ein Büffel. Eine Gesellschaft auf dem Weg zu einer Beerdigung.

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  • Tanah Toraja. Das Torajaland in den Bergen Sulawesis.

    Eine Reise mit dem Nachtbus aus Makassar, der Handelsstadt in Südsulawesi, und man befindet sich im Land der Toraja. Die Toraja sind eine Ethnie aus dem Hochland Sulawesis. Die Menschen aus den Bergen. So nannten die Küstenbewohner die hier lebenden Stämme. Bis zur Ankunft holländischer Missionare im 19. Jahrhundert war die Kopfgeldjagd gang und gäbe. Auch manch ein Missionar mußte dran glauben. Heute sind die Toraja zu 85% Christen. In den Dörfern gibt es schmucke kleine Kirchen. Aber der Schein trügt ein wenig.

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  • Hiking Mount Egon

    Über Maumere erhebt sich der 1700 Meter hohe aktive Stratovulkan Egon. Wir wollen um 7:00 Uhr am Lena Guesthouse aufbrechen. Doch daraus wird zunächst nichts. Es regnet.

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  • The Crack. Schnorcheln vor Maumere

    Unsere kleine Reisegesellschaft besteht aus 5 Personen und unserem Guide und Fahrer Rian. Lai frisch verheiratet mit Tan, ein junges Pärchen aus Malakka, Malaysia, Basti aus Hamburg, Anke und ich. Wir sind ein gutes Team und können alle Kosten teilen. Also legen wir zusammen und mieten ein Boot für einen Tagesausflug in die Inselwelt vor Maumere.

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  • Koka Beach. Flores.

    Gut 50 Kilometer östlich von Moni gibt es ein Hidden Paradise. Wir biegen von der TransFlores Road ab, zahlen an einer Schranke 5000 Rupien für das Fahrzeug und stehen nach 2 Kilometern an einem wunderschönen Strand.

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  • Die Kraterseen des Kelimutu

    In Bajawa sind wir plötzlich eine kleine Gruppe. In der Cinamon Lodge haben wir Lai und seine Frau wiedergetroffen. Die beiden liebenswerten Malaien chinesischer Herkunft sind auf Hochzeitsreise und waren gemeinsam mit uns auf dem Komodoboot. Dazu gesellt sich Bastian aus Hamburg. Wir nehmen den Public Bus nach Moni am Fuße des Vulkans Kelimutu.

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  • Die traditionellen Dörfer der Ngada bei Bajawa

    Die Ngada sind eine Ethnie mit etwa 60.000 Menschen. Das Siedlungsgebiet der Ngada befindet sich auf der Insel Flores rund um die Provinzstadt Bajawa zu Füßen des Vulkans Inierie. Die Volksgruppe der Ngada sprechen eine eigene Sprache. Aufgrund der Verwandschaft der Sprache mit polynesichen Sprachfamilien vermutet man das die Ngada ursprünglich auf Polynesien eingewandert sind.

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  • Two days one night in Komodo. Bootstour zu den Waranen.

    Gegen 7:30 Uhr treffen wir am Boot ein. Wir sind eine Gruppe von 16 Menschen aus 10 Ländern und werden die nächsten zwei Tage gemeinsam durch das Welterbe Komodo Nationalpark schippern. Auf dem Oberdeck gibt es große Sitzsäcke und nach dem wir alle eingetrudelt sind, stechen wir in See.

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  • Labuan Bajo. Das Tor zum Komodo Nationalpark.

    Fast 500 Kilometer östlich von Bali liegt die Insel Flores. Unser Flug von Denpasar wird kurzfristig verschoben. Statt um 15:00 Uhr fliegen wir bereits um 11:00 Uhr am Morgen. Nach 60 Minuten Flug über die Insel Sumba landen wir auf dem kleinen Komodo Airport.

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  • Die Gili Inseln

    Nach zwei Tagen in Kuta mache ich mich auf den Weg zu den Gili Inseln. Mein Fahrer Habibi bringt mich zum Hafen nach Bangsal. Hier im Nordosten von Lombok steht in den Dörfern zum Teil kein Stein mehr auf dem anderen. So verheerend hat das Beben seine zerstörerische Wirkung entfaltet.

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  • Lombok. Drei Monate nach dem Erdbeben.

    Sonntags fährt Bali Rad. Ganz wie in der ehemaligen Kolonialmacht Niederlande setzt man sich auf das Fahrrad. Mit zwei, drei Gleichgesinnten oder die Ausfahrt als Sportevent der Firma mit der gesamten Belegschaft. Ich bin auf dem Weg von Bali nach Lombok. In der Travelloka App finde ich.einen Bus. Abfahrt 6:30 Uhr. Doch der Bus kommt nicht. Mit dem Taxi fahre ich zum Fährhafen nach Padangbai. Eine Stunde Fahrzeit. Relativ wenig Verkehr. Öffentlichen Nahverkehr ist Mangelware. Stattdessen Radsportler.

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  • Canggu. Surfen. Surfen. Surfen.

    Die Frau will Yoga machen. Nicht so einfach für sich selbst, sondern im Rahmen eines Retreats. Dreimal am Tag mit Instructor und allem was da zugehört. Nachdem das in Varanasi nicht geklappt hat, ein geeignetes Yogazentrum zu finden, soll es jetzt Bali sein. In Canggu gibt es reichlich Yoga und noch viel, viel mehr Surfen. Wir landen im Serenty Yoga Resort. Keine 300 Meter von einem fetten, langen Sandstrand mit klasse Wellen.

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  • Radfahren durch die Reisterrassen Balis

    Nördlich von Ubud steigt das Gelände an. In dieser uralten Kulturlandschaft wurden Terrassen angelegt, um Reis anzubauen. Mauern und Dämme, in Handarbeit erbaut, stützen die Reisfelder. Über Bewässerungssysteme, die Wasser aus Quellen und Bächen beziehen, werden die einzelnen Terrassen geflutet. Bepflanzt werden die Felder, indem die Reissetzlinge per Hand gesetzt werden. Der fruchtbare, vulkanische Boden und das tropisch, warme Klima erlauben drei bis vier Reisernten im Jahr. Grundlage für den Wohlstand und den kulturellen Reichtum Balis.

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  • Ubud. Kulturelles Zentrum und Touristenmagnet

    Es ist gar nicht so einfach, in Ubud Einheimische auf der Straße zu treffen. Ok - das mag vielleicht ein wenig übertrieben sein, aber es trifft die Sache schon ziemlich auf den Punkt. Die kleine Stadt mit 35.000 Einwohnern inmitten von Reisfeldern, etwa 35 Kilometer nordwestlich der Inselhauptstadt Denpassar ist das kulturelle Zentrum Balis. Nachdem in den 70er Jahren Backpacker die Schönheit des Städtchens für sich entdeckt hatten, sind es nun immer häufiger Pauschaltouristen, die in den vielen Unterkünften und Spas unterkommen.

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  • Nachtwanderung zum Ijen

    Wollte man vor 15 Jahren den Vulkan Ijen im Osten Javas nahe der Ortschaft Banyuwangi besuchen, musste man zunächst einen ganzen Tag durch den Dschungel wandern und dann den eigentlichen Aufstieg angehen. Heute gestaltet sich das etwas einfacher. Man bucht eine Tour und wird dann bis an den Fuß des Vulkans gekarrt. Allerdings muss man früh aufstehen. Um kurz nach Mitternacht geht es schon los. Um 2 Uhr in der Nacht erreichen wir den Parkplatz, werden mit Taschenlampen und Gasmasken ausgestattet und das Abenteuer kann beginnen.

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  • Gurung Bromo. Das Tor zur Hölle in zwei Akten.

    Der Gurung Bromo ist ein aktiver Stratovulkan auf der Insel Java. Der Vulkan liegt im Nationalpark Bromo-Tengger-Semeru und ist touristisch sehr gut erschlossen. Der Krater des Vulkans liegt mit weiteren aktiven Vulkanen in einer mit Sand und Vulkanasche gefüllten etwa 20 km2 großen Caldera. Im Hintergrund thront der Semeru, mit 3676 Metern höchster Berg Javas.

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  • Surabaya

    Nach einem Tag in Bus und Bahn landen wir einem altem, heruntergekommenen Hotel am Fluss. Vor fünfzig Jahren sicher mal ein tolles Haus. Jetzt sind wir froh, dass wir unser eigenes Laken auf dem Bett ausbreiten können.

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  • Regen, Dampf und Schwefel auf dem Dieng Plateau.

    Das Dieng Plateau ist eine Höhenlage in Zentraljava auf über 2000 Meter gelegen sind die Temperaturen deutlich moderater als in der Ebene oder an der Küste. Das Plateau befindet sich in einer Caldera eines erloschenen Vulkans und ist bis heute vulkanischen aktiv.

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  • Streetart Yogya

    Es würde sich lohnen, nur für die Street-Art die Stadt Yogyakarta zu besuchen. Richtig tolle Arbeiten und vor allem auch Sachen, die man mit dem europäischen Auge so bisher nicht gesehen hat.

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  • Höfischer Tanz am Kraton von Yogyakarta

    Am Sonntagmorgen fahren wir mit der Motorrikscha zum Fürstenpalast des Sultanats Yogyakarta. Im Kraton gibt es sonntags traditionellen Tanz, begleitet von einem Gamelan-Orchester. Unter einem quadratischen Holzdach sitzen 20 meist ältere Herren vor ihren Instrumenten. Im Schneidersitz spielen sie verschiedene Rund-Gongs, große Trommeln, Flöten und Xylophone. Es geht gemächlich zur Sache. Zwischendrin wird geraucht. Der Duft der indonesischen Nelkenzigaretten Kretek weht ins Publikum.

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  • Prambanan. Ein hinduistischer Tempel.

    Heute ist der Hinduismus nur noch in Indien, Nepal und auf der Insel Bali beheimatet. Das war früher anders. So finden sich hinduistische Zeugnisse von Aserbaidschan bis nach Java. Die Ruinen von Prambanan waren einst die größte hinduistische Tempelanlage Südostasiens. Errichtet wurde Prambanan Mitte des achten Jahrhunderts nach der buddhistischen Periode der Insel. Schon bald nach seiner Fertigstellung wurde der Tempel verlassen und begann zu verfallen. Die Tempelanlage wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

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  • Borobudur. Zeugnis des Buddhismus auf Java.

    Mit Prambanan und Borobudur gibt es in unmittelbarer Nähe von Yogya zwei kulturelle Highlights von Weltrang. Beide Monumente stehen schon seit langer Zeit auf der Welterbeliste der UNESCO. Der buddhistische Tempel Borobudur gehört mit Angkor Wat in Kambodscha und Bagan in Myanmar zu den "großen Drei" in Südostasien. Um es vorwegzunehmen. Der Vergleich hinkt. Angkor und Bagan spielen in einer anderen Liga.

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  • Yogya. Kulturmetropole am Fuße des Merapi.

    Das ging schnell. Morgens noch in Phuket. Mittags auf dem KLIA (Kuala Lumpur Internationnal Airport) und abends dann in Yogyakarta – kurz Yogya. Am ATM werden wir zu Millionären. Die indonesische Rupiah ist eine weiche Währung. Mit 60 € ist man dabei und hat die Taschen voller Scheine mit vielen Nullen. Neue Scheine, andere Umrechnungskurse. Anstrengend. Es dauert ein Weilchen, bis man das schnallt.

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Marokko

Details
05. Juni 2009

Marokko ist ein Staat im Nordwesten Afrikas. Er ist durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt. Als westlichstes der fünf (mit Westsahara sechs) Maghreb-Länder grenzt es im Norden an das Mittelmeer, im Westen an den Atlantischen Ozean und im Osten an Algerien.

Reiseberichte aus Marokko

  • Die Kaschemme mit dem freundlichen Kellner

    Blick in die Kneipe Alhafra

    Alkohol in arabischen Staaten ist ja eine ganz heikle Sache. Aus Glaubensgründen mit einem Tabu belegt und doch zumindest heimlich allgegenwärtig. Für wohlhabende Bürger und Touristen hat es ohnehin schon immer die Möglichkeit gegeben, einen guten Wein zum Essen zu trinken. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

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  • Die Katzen von Mogador

    Eine Katze rekelt sich in Essaouira in der Wintersonne

    Mogador ist der historische Name von Essaouira. Die Stadt hat Portugiesen gesehen, Araber und Berber aus der Sahara. Es gab eine bedeutende jüdische Gemeinde hinter den Mauern der Stadt. Franzosen und Spanier verließen Land und Kontinent mit der Unabhängigkeit im März 1956.

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  • Brot und Spiele. Africa Cup 2025 in Marokko

    Fußball am Strand von Essaouira

    Fußball ist Volkssport Nummer eins in Marokko. Spielt die Nationalmannschaft, wie jetzt im Endspiel des Arab Cups gegen Jordanien, sind die Straßen leergefegt. Die Menschen - vornehmlich die Männer - sitzen in den Cafés vor den Bildschirmen oder starren gebannt auf ihre Smartphones.

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  • Essaouira. Stadt der Winde.

    Stadttor in Essaouira

    Gut 170 Kilometer westlich von Marrakesch liegt Essaouira. Eine alte Handelsstadt am Atlantik. Seefahrerende Nationen nutzten die Stadt lange Zeit das Tor zur Sahara. Essaouira blickt zurück auf eine lange Geschichte. Phönizier und später Karthager siedelten an dieser exponierten Ort.

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  • Marrakesch. 9 Grad und reichlich Regen

    Pfützen auf dem Djemaa el Fna

    Der Flughafen von Marrakesch liegt nur wenige Kilometer von der Medina entfernt. Man hat die Möglichkeit, mit den kleinen gelben Taxen - Taxis petite - oder mit dem halbstündig verkehrenden Bus ins Herz der Stadt zum Djemaa el Fnag, dem Platz der Gehängten, zu gelangen. Wir entscheiden uns für den Bustransfer. Der Himmel ist bewölkt und nur ganz kurz erhaschen wir einen Blick auf die schneebedeckten Berge des Hohen Atlas.

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  1. Malaysia
  2. Kambodscha
  3. Laos
  4. Ägypten
  5. Türkei

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