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Neuseeland

Details
03. September 2018

Neuseeland. Am anderen Ende der Welt.

 

Reiseberichte aus Neuseeland

  • Neuseeland. Was bleibt.

    Die Reise in Neuseeland begann mit einem unerwarteten Ausflug zum International Mail Center. Dem Ministry for Primary Industries hat unser gebrauchtes Zelt nicht gefallen. Nicht sauber genug für die einmalige Biosphäre dieser Insel am anderen Ende der Welt. Der Monat in Neuseeland ist vorbei. Jetzt sitze ich in Auckland am Flughafen. Wir waren gerade beim International Mail Center und haben dort unser Zelt in Empfang genommen. Sie haben es wirklich noch geschafft, bevor wir ihre schöne Insel wieder verlassen. 

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  • West Coast. Nordwärts.

    In der Nacht hatte es kurz geregnet. Das Zelt hat sich bewährt. Wir sind trocken geblieben. Aber die Wäsche, die wir am Abend über den Zaun gehangen hatten, war pläddernass.

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  • Highway 45. Surf Highway.

    Den ersten Kaffee bekommen wir in Opunake. Ein Dorf wie im wilden Westen. Zwei, drei kleine Cafes, ein Hotel, ein altes Kino. Stehengeblieben, aber charmant. Der Tanaraka ist verschwunden. Obwohl wir den Vulkan auf dem Highway 45 umrunden, bekommen wir ihn nicht mehr zu Gesicht. Die Hitze läßt das kalte Wasser der tasmanische See  kondensieren und hüllt den Berg in dichten Nebel.

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  • South Taranaki. Zurück ans Meer.

    Vom Nationalpark fahren wir weiter in den Süden. Wir packen das Zelt zusammen und bekommen an einem Roadstop an der Tankstelle im Nationalpark Village einen sehr leckeren Kaffee. Das Wetter ist fantastisch. Die Zeitung in der Auslage schreibt in großen Lettern über eine Hitzewelle.

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  • Tongariro. Der älteste Nationalpark Neuseelands.

    Der Tongariro-Nationalpark wurde bereits im Jahr 1894 gegründet und ist der älteste Nationalpark Neuseelands. Seit 1990 ist der Park Weltnaturerbe und seit 1993 zudem Weltkulturerbe. Das Vulkanmassiv im Zentrum der Nordinsel besteht aus den drei aktiven Vulkanen Tongariro, Ngauruhoe und dem schneebedeckten, 2797 Meter hohen Ruapehu.

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  • Rotopounamu Walk

    Auf dem Weg in den Tongariro-Nationalpark sehen wir an der Straße auf einem Parkplatz ein paar Autos stehen. Wir halten an und sehen den Beginn eines Wanderwegs. Der Lake Rotopounamu befindet sich im Pihanga Scenic Reserve im Tongariro-Nationalpark. Er liegt am nordwestlichen Fuß des Mount Pihanga und bildete sich vor etwa 10.000 Jahren durch einen Erdrutsch. 

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  • Huka Falls

    Die Huka Falls liegen acht Kilometer nach der Stadt Taupo. Der größte See Neuseelands, der Lake Taupo, entwässert in den Waikato River. Und hier kurz hinter der Stadt zwingt sich der Fluss durch ein Nadelöhr. Der zuvor fast 100 Meter breite Fluss verengt sich auf gut 15 Meter und überwindet in Stromschnellen zwei Kaskaden.

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  • Wanderung um den Blue Lake

    Rund um Rotorua gibt es einige Wanderwege und Mountainbike-Trails. Der Track am Blue Lake ist etwa sechs Kilometer lang und wird in unserem Reiseführer empfohlen. Als wir gegen 11 Uhr am See eintreffen, kommen die ersten Badebesucher an den See. Wir trinken noch schnell einen Flat White und machen uns dann auf den Weg.

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  • Rotorua. Und schon wieder stinkt es nach Schwefel.

    Wir haben wieder ein Auto gemietet. Wieder einen Toyota Yaris. Wieder bei Snap Rentals. Und auch diesmal ist es nicht ganz einfach die Metropole Auckland hinter sich zu lassen. Aber nach einem kurzen Stück auf der Autobahn fahren wir auf den Pacific Coast Highway, eine Touristenstraße im Süden der Nordinsel. 

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  • Northland. Ein Roadtrip.

    Nach über tausend Kilometern sind wir wieder in Auckland. In acht Tagen sind wir die Küste rauf und wieder runter gezockelt. Twin Coast Discovery Highway. Der kleine geliehene Toyota hat gute Dienste verrichtet. Dank Anke sind wir heil durch den Linksverkehr gekommen. Und auch das einfache kleine Zelt aus dem Warehouse hat uns vor Wind und Wetter geschützt. 

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  • Muriwai Beach Regional Park. Die Brutkolonien der Tölpel

    Eigentlich hatte ich nur nach einem Campingplatz gesucht, der am Strand ist und von dem es am letzten Tag unserer Northlandtour nicht mehr weit zurück nach Auckland ist. Die Fahrt nach Muriwai Beach zieht sich in die Länge. Erst am frühen Abend treffen wir ein. Der Camping Ground ist groß und liegt in den Dünen direkt am Strand.

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  • An der Kauri Coast

    Bei unserem Roadtrip durch den Norden Neuseelands fahren wir auf dem Twin Coast Discovery Highway. Wir sind an der ruhigeren Pazifikküste in den Norden gefahren und bewegen uns jetzt an der rauen, windigen Küste der Tasmanischen See wieder zurück in den Süden. Nach unserer Übernachtung auf dem Campingplatz in Ahipara an Ende des Nighty Mile Beach fahren wir eine Zeit lang durch eine fast unbewohnte Gegend.

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  • Der Twilight Beach Loop

    Oben auf dem Wanderparkplatz kann man grob erahnen, wie die Wanderung verläuft. Über saftige Rinderweiden laufen wir hinab nach Te Werahi. Die jungen Bullen auf der Weide sind äußerst neugierig und glotzen uns unentwegt an. Der etwa 15 Kilometer lange Wanderweg ist durch orange Pfeile gut ausgezeichnet.

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  • Cap Reinga. Ort zwischen den Ozeanen.

    Ganz im Norden liegt das Cap Reinga. Die Maori nennen den Ort Te Rerenga Wairua. Der Platz, an dem die Ozeane sich treffen. Auf der einen Seite die Tasmanische See und auf der anderen Seite der Pazifik. Es sieht so aus, als würde das Meer brodeln. In der Mythologie der Maori begeben sich an diesen Ort die Verstorbenen, um sich von hier aus mit einem letzten Blick Neuseeland nach Hawaiki zu begeben, dem Ort der Ahnen.

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  • Northland: Von Matapouri nach Russell

    In Matapouri starten wir bei strahlendem Sonnenschein. Wir fahren an den Stränden Whale Bay, Wooley Bay und Sandy Bay vorbei. Die Straße wird immer enger und kurviger. Die Brücken sind bald nur noch einspurig und irgendwann endet auch der Asphalt.

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  • Northland: Von der Ziegeninsel nach Matapouri

    Die Nacht ist trocken und warm. Der Tag beginnt mit einem klassischen Camping Frühstück in der Sonne. Da packen die Sachen und fahren zum Strand. Das Wasser ist kühl und sehr salzig.

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  • Northland: Von Auckland zur Goat Island

    Nach sechs Tagen in Auckland fahren wir dann endlich los. Wir haben uns für eine Woche eine kleinen Toyota gemietet. Die erste Herausforderung: Das Fahrzeug im Linksverkehr heile aus der Großstadt zu manövrieren. Nach fünf Minuten stehen wir zum ersten Mal als Geisterfahrer auf der falschen Seite. Alles geht gut. Anke macht das ganz hervorragend.

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  • Devenport. Bäderarchitektur und feine Strände.

    Möchte man mal eben aus dem Trubel der Metropole entfliehen, bietet sich eine Bootsfahrt nach Devenport an. Die ehemals selbstständige Gemeinde liegt auf der anderen Seite der Ngataringa Bucht. Mit der Fähre ist man vom Hafenanleger im Zentrum Aucklands in weniger als 15 Miinuten in Devenport. Die Fähre hat kurze Taktzeiten. Einfach in Auckland zum Fähranleger schlendern und ein Ticket kaufen. Lange Wartezeiten gibt es nicht. Auf der anderen Seite erwartet uns ein ruhiges kleines Städtchen.

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  • Te Ara Hura. Walking Waiheke.

    Machen wir das Beste aus der Zeit in Auckland. Die Stadt gilt als eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Und das zu Recht, zumindest mit dem nötigen Kleingeld. Der Trip mit der Schnellfähre zu der gut 20 Kilometer vor der Stadt gelegenen Insel Waiheke dauert 50 min und kostet 90 NZD.

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  • First world countries. First world problems.

    Eigentlich hatten wir alles gut geplant und vorbereitet. In den ersten sechs Monaten in Asien wären Zelt, ThermaRest-Matten und Schlafsäcke nur unnötiger Ballast gewesen. Nur während unserer Zeit in Kirgisien hätten wir das Outdoor Equipment gut gebrauchen können. In Neuseeland wollen wir aufgrund der First World Prices vornehmlich auf Zeltplätzen übernachten.

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  • Auckland. Neuseeland. Auf der anderen Seite der Welt.

    Ankunft Auckland Airport 17:30 Uhr. Nach fast 14 Stunden und 9000 Kilometern sind wir wirklich auf der anderen Seite der Erde angekommen. Die Zeitdifferenz beträgt Jetzt im Winter - in Neuseeland gibt es Sommerzeit - genau 12 Stunden. Mit dem Skybus geht es in die City.

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Kasachstan

Details
30. August 2018

Die ehemalige Teilrepublik der Sowjetunion ist seit dem Zerfall im Jahre 1991 unabhängig. Kasachstan ist  der neuntgrößte Staat der Erde und liegt in Zentralasien. Das Land besitzt eine sehr vielfältige Topografie. Ein Großteil des Landes sind Steppe. An der Grenze zur Kirgistan und China liegt das Tian Shan - das Himmelsgebirge - mit dem höchsten Gipfel des Landes. Aufgrund Größe und der Ausdehnung über viele Naturzonen besitzt Kasachstan eine reiche Palette von Flora und Fauna. Es gibt 16 Nationalparks und ausgedehnte Naturschutzgebiete. Das Land verfügt über große Gas- und Ölreserven.

Reiseberichte aus Kasachstan

  • Shymbulak und der Ile-Alatau Nationalpark

    Am Vorabend hat es den Anschein, als sei der Sommer schon vorbei. Es sind Wolken aufgezogen und am späten Nachmittag beginnt es bei Temperaturen von deutlich unter 20 Grad zu regnen. In den Straßen von Almaty fegen kommunale Angestellte das erste herabfallende Laub auf. An nächsten Morgen präsentiert sich die Stadt dann wieder bei strahlendem Sonnenschein. Es ist erfrischend kühl und die Berge im Ile-Alatau Nationalpark sehen aus wie frisch gezuckert. Der erste Neuschnee ist gefallen.

    Weiterlesen …

  • Charyn Canyon. Der kleine Grand Canyon in Kasachstan

    Unser Plan war es von Jyrgalan direkt an die kasachische Grenze bei Karkara zu reisen. Eine gute Idee, wenn ein geländegängiges Fahrzeug zur Verfügung steht. Ohne ein solches Fahrzeug führt der Weg zurück nach Karakol und dann mit dem lokalen Bus in das Grenzdorf im äußersten Nordosten Kirgistans. Drückt man dem Busfahrer - der unterwegs gerne einmal für einen Plausch und einen Wodka mit Freunden hält - ein paar Sum extra in die Hand, fährt er unmittelbar bis zur Grenze.

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  • Almaty, Alma-Ata. Wo der Apfel seinen Ursprung hat

    Mit dem Taxi finden wir recht schnell unser Hostel im Herzen der Stadt. Das Alma Cinema Hostel hat einen kleinen Garten. Zimmer, Aufenthaltsräume und die Gemeinschaftsküche sind liebevoll eingerichtet und orientieren sich in Ihrer Gestaltung an berühmten Filmen. Almati wirkt jung, modern und aufgeräumt. Bei einem ersten Spaziergang durch die Stadt stechen die vielen Radwege, Fußgängerbereiche und Spielplätze zwischen den sowjetischen Plattenbauten ins Auge.

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  • Ein Zug als Mittelpunkt des Universums

    Das Bettzeug wird verteilt und beziehen Matratze und Kopfkissen. Wir zollen dem Schlafdefizit der vergangenen Nacht Tribut und machen es uns auf den Liegen gemütlich. Nach einem kleinen Nickerchen laufe ich durch den gesamten Zug. Jeder Waggon ist anderes. Jeder Waggon riecht anders. Nur eins ist gleich: Gegenüber des Abteils der Zugbegleiter die Maschine zur Heißwasserbereitung.

    Weiterlesen …

  • Der Zug nach Nukus

    Wir bleiben zunächst am Flughafen, versuchen etwas zu schlafen. Gegen sechs nehmen wir ein Taxi zum Bahnhof nach Mangyshlag. Es hat aufgehört zu regnen und in der Luft ist ein angenehmer Duft. Unser wohlgenährter Taxifahrer sinniert über die Vorzüge des Leben in Aktau: Erdgas, gutes Essen und Banja. Viel mehr kann einem das Leben nicht geben.

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Kirgistan

Details
13. August 2018

Kirgisistan, früher Kirgisien, ist ein gebirgiges Binnenland in Zentralasien. Das Land mit etwa 6,3 Millionen Einwohnern ist seit der Auflösung der Sowjetunion im Jahre 1991 unabhängig. Hauptstadt ist Bischkek. Kirgisistan liegt im Hochgebirge des Tianshans und erreicht mit dem 7439 m hohen Dschengisch Tschokusu die größte Höhe. In Kirgisien liegt mit dem Issy Kul der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Das Land ist ein Paradies für Naturliebhaber.

Reiseberichte aus Kirgisistan

  • Shymbulak und der Ile-Alatau Nationalpark

    Am Vorabend hat es den Anschein, als sei der Sommer schon vorbei. Es sind Wolken aufgezogen und am späten Nachmittag beginnt es bei Temperaturen von deutlich unter 20 Grad zu regnen. In den Straßen von Almaty fegen kommunale Angestellte das erste herabfallende Laub auf. An nächsten Morgen präsentiert sich die Stadt dann wieder bei strahlendem Sonnenschein. Es ist erfrischend kühl und die Berge im Ile-Alatau Nationalpark sehen aus wie frisch gezuckert. Der erste Neuschnee ist gefallen.

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  • Charyn Canyon. Der kleine Grand Canyon in Kasachstan

    Unser Plan war es von Jyrgalan direkt an die kasachische Grenze bei Karkara zu reisen. Eine gute Idee, wenn ein geländegängiges Fahrzeug zur Verfügung steht. Ohne ein solches Fahrzeug führt der Weg zurück nach Karakol und dann mit dem lokalen Bus in das Grenzdorf im äußersten Nordosten Kirgistans. Drückt man dem Busfahrer - der unterwegs gerne einmal für einen Plausch und einen Wodka mit Freunden hält - ein paar Sum extra in die Hand, fährt er unmittelbar bis zur Grenze.

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  • Almaty, Alma-Ata. Wo der Apfel seinen Ursprung hat

    Mit dem Taxi finden wir recht schnell unser Hostel im Herzen der Stadt. Das Alma Cinema Hostel hat einen kleinen Garten. Zimmer, Aufenthaltsräume und die Gemeinschaftsküche sind liebevoll eingerichtet und orientieren sich in Ihrer Gestaltung an berühmten Filmen. Almati wirkt jung, modern und aufgeräumt. Bei einem ersten Spaziergang durch die Stadt stechen die vielen Radwege, Fußgängerbereiche und Spielplätze zwischen den sowjetischen Plattenbauten ins Auge.

    Weiterlesen …

  • Ein Zug als Mittelpunkt des Universums

    Das Bettzeug wird verteilt und beziehen Matratze und Kopfkissen. Wir zollen dem Schlafdefizit der vergangenen Nacht Tribut und machen es uns auf den Liegen gemütlich. Nach einem kleinen Nickerchen laufe ich durch den gesamten Zug. Jeder Waggon ist anderes. Jeder Waggon riecht anders. Nur eins ist gleich: Gegenüber des Abteils der Zugbegleiter die Maschine zur Heißwasserbereitung.

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  • Der Zug nach Nukus

    Wir bleiben zunächst am Flughafen, versuchen etwas zu schlafen. Gegen sechs nehmen wir ein Taxi zum Bahnhof nach Mangyshlag. Es hat aufgehört zu regnen und in der Luft ist ein angenehmer Duft. Unser wohlgenährter Taxifahrer sinniert über die Vorzüge des Leben in Aktau: Erdgas, gutes Essen und Banja. Viel mehr kann einem das Leben nicht geben.

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Usbekistan

Details
05. August 2018

Usbekistan ist ein säkular-muslimisches Binnenland in Zentralasien. Das Land mit mehr als 30 Millionen Einwohnern ist ein Vielvölkerstaat. Neben den Usbeken leben hier Russen, Tadschiken, Karakalpaken, Kasachen, Tataren und Koreaner. Das Land ist reich an Bodenschätzen wie Erdgas, Gold, Kupfer und Uran. Kulturell bildet Usbekistan das Herz der Seidenstraße. Die Städte Xiva, Buchara, Samarkand und Taschkent waren Hochburgen eines aufgeklärten Islam mit einer ausgeprägten Affinität für Wissenschaft und Ästhetik.

Reiseberichte aus Usbekistan

  • Usbekistan. Ein Reiseland öffnet sich

    Usbekistan ist bislang ein außergewöhnliches Reiseland abseits des Mainstreams. Nach der jahrelangen Herrschaft vom immer noch allgegenwärtigen Islom Karimov scheint sich das Land nun unter dem neuen Präsidenten zu öffnen. Seit Mitte Juli 2018 kann man, nachdem schon im vergangenen Jahr die Praxis der zwingend nötigen Einladungen weggefallen sind, endlich auch für Usbekistan online ein E-Visa beantragen. Das macht es einfach, kurzfristig eine Reise nach Usbekistan anzutreten.

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  • Metro Tashkent

    Die Metro in Taschkent stammt aus dem Jahre 1977 und wurde in der Sowjetunion als erste U-Bahn Zentralasiens auch zu Zwecken des Zivilschutzes eröffnet. Die Metro besitzt drei Linien, die an drei Kreuzungsbahnhöfen miteinander verzahnt sind. Genauso wie in Dortmund. :-)

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  • Badeausflug zum Charvak See

    Um der Hitze der Hauptstadt zu entkommen, planen wir einen Badeausflug. Schon am gestrigen Sonntag hatten wir vor Schwimmen zu gehen, aber die lange Schlange vor dem AquaPark hat uns letztlich davon abgehalten. Nun soll es zum Chorvoq-See, einem Stausee in den Westausläufern des Tianshangebirges, etwa 80 km nordöstlich von Taschkent gehen.

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  • Samarkand. Eine weitere Perle der Seidenstraße

    Samarkand. Schon der Name klingt wie ein Versprechen. Ein Versprechen über 1001 Nacht und orientalischen Glanz. Und die Stadt löst dieses Versprechen ein. Ganz ohne Wenn und Aber. Die Monumentalbauten, Moscheen und Mausoleen sind an Schönheit kaum zu überbieten.

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  • Khiva, Xiva, Khiba. 1001 Nacht wie aus dem Bilderbuch

    Wir reisen mit dem Bus von Nukus über Urganch nach Xiva. Etwa auf halber Strecke, kurz nachdem wir den Fluss Amurdarja auf einer Pontonbrücke überquert haben, entert eine Horde Schuljungen den Bus. Ansonsten eine dreistündige, leicht ruckelige Fahrt durch eine grüner werdende Landschaft.

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  • Die Störche aus Bukhara

    Die Störche aus Bukhara sind mittlerweile aus Plastik - soviel vorweg. Aber es gibt noch mehr zur erzählen.

    Die größte Überraschung gleich am Anfang. Nach 6 Stunden im Shared Taxi finden mit ein wenig Hilfe unsere Unterkunft im jüdischen Viertel der Stadt unweit der Synagoge. Wir werden in das Zimmer geführt und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine Dekoration wie ich sie in meinem Leben noch nicht gesehen habe,

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  • Ein Zug als Mittelpunkt des Universums

    Das Bettzeug wird verteilt und beziehen Matratze und Kopfkissen. Wir zollen dem Schlafdefizit der vergangenen Nacht Tribut und machen es uns auf den Liegen gemütlich. Nach einem kleinen Nickerchen laufe ich durch den gesamten Zug. Jeder Waggon ist anderes. Jeder Waggon riecht anders. Nur eins ist gleich: Gegenüber des Abteils der Zugbegleiter die Maschine zur Heißwasserbereitung.

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  • Hostels als Orte des Austausches

    Das Schöne an einfachen Backpacker Herbergen der unteren Preisklasse, in denen wir regelmäßig den Altersschnitt deutlich anheben, ist der Austausch und Kommunikation mit anderen Reisenden.

    Das Guesthouse Alibek in Khiva war ein solcher Platz. Und dort hatte ich gestern Nachmittag das Vergnügen zwei junge Damen aus England und Argentinien kennenzulernen.

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  • Der Zug nach Nukus

    Wir bleiben zunächst am Flughafen, versuchen etwas zu schlafen. Gegen sechs nehmen wir ein Taxi zum Bahnhof nach Mangyshlag. Es hat aufgehört zu regnen und in der Luft ist ein angenehmer Duft. Unser wohlgenährter Taxifahrer sinniert über die Vorzüge des Leben in Aktau: Erdgas, gutes Essen und Banja. Viel mehr kann einem das Leben nicht geben.

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Aserbaidschan

Details
23. Juli 2018

Aserbaidschan - das Land des Feuers - liegt im südlichen Kaukasus an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Seit der Antike ist Aserbaidschan bekannt für reiche Öl- und Gasvorkommen. Hier liegt er Ursprung der Feueranbeter - der religiösen Gemeinschaft der Zoroaster. Rund um die Hauptstadt Baku liegen im Kaspischen Meer die Förderstätten für Öl und Gas. Das säkulär-muslimische Land hat etwa 10 Millionen Einwohner.

Reiseberichte aus Aserbaidschan

  • Ciao Baku

    Der Abschied aus Aserbaidschan geht dann sehr schnell. Wir verlassen unser liebenswertes Hostel Ciao Baku, fahren mit dem 31er in die Stadt, wechseln in die rote Linie der Metro. Am Platz der 28. Mai steht der Expressbus, der uns direkt zum Flughafen bringt.

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  • Ateschgah - ein Feuertempel der Zoroaster?

    Der Name Ateschgah deutet auf einen Feuertempel des Zoroastrismus. Solche Tempel finden sich auch in Tiflis und an mehreren Orten im Iran. Da aber auch hinduistische Inschriften in Ateschgah gefunden wurden, ist die historische Zuordnung umstritten. Der heutige Tempel hat mit dem ursprünglichen Tempel nicht mehr viel zu tun. Mitten in einem Ölfördergebiet gelegen, wurde der ursprüngliche Tempel im Jahr 1883 aufgegeben und dann erst 1975 als Museum und Touristenattraktion wiedereröffnet.

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  • Ein Strandtag in Bilgah

    Nach einem ersten Strandtag südlich von Baku, wo wir zwei Stunden im Schatten von Ölbohrtürmen im Kaspischen Meer planschen, fahren wir jetzt ganz in den Norden der Halbinsel Abşero. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist einfach. Mit der roten Metrolinie zum Haltepunkt Koroglu am Olympiastadion und dann an Gleis 2 auf dem Busbahnhof in den 171er bis zur Endhaltestelle.

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  • Yanar Dag - ein ewiges Feuer

    Auf der Halbinsel Abşeron tritt seit Urzeiten Erdgas aus dem Boden und verbrennt in hellen Flammen. Ein Phänomen, das es so an einigen Orten zu sehen gibt. Gegenüber Olympos in der Türkei, wo wir viele einzelne, kleine Flammen beobachten konnten, lodert das Gas hier an einem Hang auf etwa 6 Metern Breite. Es ist heiß.

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  • Baku. Stadt der Winde.

    Baku begrüßt uns um 10 Uhr am Morgen mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad. Am Bahnhof erwartet uns der vom Hostel bestellte Fahrer mit einem schwarzen Mercedes. Es geht hinauf in den Stadtteil Badamdar zum Ciao Baku Hostel. Dort erwartet uns Murat, der uns mit passablem Englisch ein Zimmer im Basement der sauberen und günstigen Pension zuweist. Mit dem 31er geht es sofort in die Stadt. Das Fahrgeld in Höhe von 20 Qəpiki - etwa 10 Cent - zahlen wir beim Verlassen des Busses. In den neueren Bussen und in der Metro wird mit der aufladbaren BakuCard bezahlt.

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  • Mit dem Nachtzug nach Baku

    Am Tag des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft steht unsere Reise nach Baku auf dem Plan. Wir haben den ganzen Tag noch in der wunderschönen Altstadt von Tiflis verbracht und die herrliche Atmosphäre dort in vollen Zügen genossen. Gegen fünf essen wir ein letztes Mal in unserem großartigen Stammimbiss in Sololaki, holen unser Gepäck aus dem Hostel und fahren mit der Metro vom Liberty Square zur Main Station. Wir sind natürlich viel zu früh, als wir auf dem Bahnsteig 2 des Tifliser Hauptbahnhof ankommen.

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Deutschland

Details
09. Juni 2009

Reiseberichte aus Deutschland

  • Tag 7: Amrum im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

    Auf Amrum gibt es drei Dörfer, zwei Campingplätze und jede Menge Sand. Der vorgelagerte Kniepsand ist einer der breitesten Strände in Europa. Bei Niedrigwasser ist der Strand fast 2 Kilometer breit. Ich schlage mein Zelt auf dem Campingplatz der Familie Schade mitten in den Sanddünen auf. Jetzt in der Ferienzeit herrscht Hochbetrieb, aber ich finde noch ein ebenes Plätzchen für mein Exped Venus II. 

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  • Mit dem Faltrad durch den Norden

    Pause auf einem Steg im Wattenmeer

    Der Feiertag Fronleichnam und ein Brückentag. Hängt man dann an das Wochenende noch ein, zwei Tage Urlaub, lohnt sich die Anreise auf dem Ruhrgebiet nach Schleswig-Holstein. Mit dem Deutschland-Ticket muss man nur viermal umsteigen und sitzt im Zug nach Flensburg. Vorsicht: Zugteilung in Neumünster. Passt man hier nicht auf, landet man in Kiel. Die längsten Tage des Jahres sind hier im hohen Norden noch einmal deutlich länger. Und genau das macht den Reiz dieser kleinen Reise aus.

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  • Mit Finnlines von Travemünde nach Helsinki

    Blick auf das Heck der Finnmaid im Orkan

    Vier Tage nach unserer Rückkehr aus Marokko, nach zwei Geburtstagen und Heiligabend im Kreise der Familie, sitzen wir am 2. Weihnachtsfeiertag schon wieder im Zug. Der Tradition entsprechend, mit dem Deutschlandticket über Osnabrück, Bremen, Hamburg und Lübeck nach Travemünde. Die Deutsche Bahn erweist sich als zuverlässig. Wir erreichen alle Relationen und sitzen gegen 21:00 Uhr in Travemünde beim Italiener. 

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  • Aufgalopp: Von Lübeck nach Travemünde

    Zwei Falträder auf der Seebrücke in Travemünde

    Kaum vier Wochen nach unserem Ausflug in den hohen Norden sitzen wir wieder im Zug. Deutschland-Ticket-Ultras. Es geht wieder in den Norden. Es sind die gleichen Zugverbindungen. Erneut bekommen wir alle Anschlüsse. Nur das Ziel ist nicht Schleswig, sondern die Freie Hansestadt Lübeck. Gegen 14 Uhr klappen wir vor dem historischen Lübecker Hauptbahnhof die Falträder auseinander.

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  • Tag 3: Immer nach Norden

    Steinhude - Hamburg. Beim Wildzelten wache ich mit dem hereinbrechenden Sonnenaufgang auf. Man muss auf niemanden warten und kann das Zelt abbauen. Bevor der erste morgendliche Spaziergänger mit seinem Hund vorbeiläuft. Ich sitze schon um 6 Uhr in der Früh wieder auf dem Fahrrad und folge dem Track am Fliegerhorst Wunstdorf entlang. Nach gut 20 Kilometern liegt ein Einkaufsladen mit angegliederter Bäckerei am Weg. Zeit für Kaffee und Käsebrötchen.

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  • Tag 2: Durch Senne und Weserbergland ans Steinhuder Meer

    Dellbrück - Steinhude. Der Tag beginnt sonnig und nach wenigen Kilometern erreichen wir Dellbrück. Direkt am Ortseingang stolpern wir über einen Bäcker mit sonntäglichem Frühstücksbrunch. Flatrate-Frühstück mit allem, was man sich vorstellen kann. Gut gesättigt steigen wir wieder auf die Räder. Wir radeln durch das Quellgebiet der Ems. Bei Schloss Holte-Stutenbrock beginnt der Naturraum der Senne. In diesem Gebiet mit sandigen Böden, das lange militärisch genutzt wurde, befindet sich die bedeutendste zusammenhängende Heidelandschaft in Nordrhein-Westfalen. 

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  • Etappe 05: Prohn - Schaprode auf Rügen

    Wir stehen früh auf, damit wir zeitig die Fähre in Barhöft erreichen. Schon kurz nach sieben sind wir wieder auf den Rädern und fahren entlang der Küste durch Klausdorf Richtung Barhöft. Nach der Fahrt durch einen schönen Küstenwald sind wir kurz vor acht am Hafen. Vier wunderschöne, kleine Lotsenhäuser, ein kleines Hotel, das Haus des Hafenmeisters. Diesen kontaktieren wir und erkundigen uns nach der Abfahrtszeit der Fähre.

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  • Vennbahn und Schneifel

    Die Vennbahn ist eine ehemalige Bahnstrecke und verband ursprünglich das Aachener Kohlerevier mit den Erzvorkommen in Luxemburg und Lothringen. Die etwa 140 Kilometer lange Trasse war bei ihrem Bau vollständig auf deutschem Staatsgebiet, wurde aber nach dem Versailler Vertrag an Belgien abgetreten. Seit 2013 gibt es auf dem Gleisbett einen durchgehenden Radweg zwischen Aachen Rothe Erde und dem luxemburgischen Ufflingen (frz. Troisvierges).

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  • Tag 1: Durch die Soester Börde

    Von Dortmund nach Dellbrück. Möchte man mit dem Rad von Dortmund nach Hamburg reisen, machen die gängigen Navigationshilfen und Routenplaner im Netz zwei verschiedene Routenvorschläge. Ein Weg führt über Münster und Bremen, der andere zunächst in Richtung Osten durch die Soester Börde über Minden nach Niedersachsen. Die Entscheidung fiel trotz der zu erwartenden Berge des Weserberglandes und des Teutoburger Waldes auf die zweite Variante. Also flugs den GPX-Track von Naviki heruntergeladen und auf das Navi gespeichert.

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  • Etappe 06: Hiddensee

    Hiddensee, früher Hiddensö, die Insel der Hedin, ist eine Rügen vorgelagerte Insel im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hiddensee ist autofrei. Urlauber müssen ihre Fahrzeuge in Schaprode zurücklassen. Entsprechend viele Parkplätze gibt es dort. Das gilt nicht für uns Radfahrer. Wir nehmen eine Fähre um kurz vor neun. Die Räder sind dabei. Da es auf Hiddensee keine Zeltplätze gibt, erstmals seit Tagen ohne großes Gepäck. Das Zelt bleibt in Schaprode.

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  • Werra-Rhön-Runde

    Nachdem wir vor einigen Jahren bereits die Weser beradelt hatten, sollte nun der östliche Quellfluss - die Werra - unter die Pedale genommen werden. Jahrelang die Landesgrenze zwischen den beiden deutschen Staaten markierend, fließt die Werra heute durch die Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Thüringen.

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  • Maasroute (LF3a)

    Die niederländische Radroute Lf3a verbindet die Städte Arnheim und Maastricht und ist Teil der Landelijke Fietsroutes - den landesweiten Verbindungen in unserem Nachbarland. Die Tour führt - wie immer in den Niederlanden - über großartig ausgebaute Radwege und meist ebenes Terrain.

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  • Ostseeküstenradweg Travemünde - Swinoujscie

    ostsee 07.08.2013 09-56-28
    ostsee 07.08.2013 10-32-35
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 08-20-04
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 09-09-41
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 09-18-39
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 09-21-26
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 12-04-01
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 12-04-09
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 16-36-26
    ostseekuestenradweg_travemünde - swinnemünde 07.08.2013 16-52-22
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  • Moselradweg

    Der deutsche Teil des Moselradwegs führt zwischen Hunsrück und Eifel windungsreich durch das Flusstal der Mosel. An den Hängen prägen Weinreben die Landschaft, auf der Straße dominiert hier leider vielfach der motorisierte Verkehr. Eine Radreise von Koblenz nach Trier.

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  • Hochrhein und Bodensee

    Von Freiburg im Breisgau den Rhein entlang über Basel und Schaffhausen zum Bodensee. Vier Länder in einer Woche. Immer der Grenze entlang und einmal herum um den größten deutschen Binnensee. Eine Radtour am Fuße der Alpen durch Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Österreich.

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  • Entlang der Westfälischen Bucht

    In Dortmund, der größten Stadt Westfalens, soll die dreitägige Radreise beginnen. Auf der Route, die einst Kaiser Karl zwischen Aachen und Paderborn nutzte, geht es nach der ersten kleinen Bergwertung über den Haarkamm, in Richtung Osten. Im Opherdicke steht die einzige Wasserburg Deutschland, die auf einem Berg erbaut wurde. Durch fruchtbares Ackerland geht es abwärts zur Ruhr.

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  • Ostfriesische Nordseeküste

    Die dreitägige Radtour folgt der Nordseeküste in Ostfriesland von Westen nach Osten - bei Rückenwind ein großartiges Fahrvergnügen. Los geht es in Papenburg an der Ems, Standort der für den Bau von Kreuzfahrtschiffen bekannten Meyerwerft. Zunächst folgt der Track dem Dortmund-Ems-Kanal-Radweg. Über Weener folgt die Strecke der Ems bis nach Ditzum.

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  • Diemelradweg

    Der Diemelradweg erstreckt sich über gut 110 km von Willingen bis Bad Karlshafen. Der gut ausgebaute und mit einem grünen Ammoniten als Wegzeichen beschilderte Radweg führt von der Diemelquelle zwischen Willingen und Ussseln bis zur Diemelmündung in die Weser. Die Radtour bewegt sich weitgehend außerhalb des motorisierten Verkehrs auf der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Radwegbeschilderung wechselt demnach mehrfach. Mal dominieren die grünen Schilder Hessens, dann wieder die rote Beschilderung des Radverkehrsnetzes NRW.

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  • Maas - Rur - Nationalpark Eifel

    Der Rur-Ufer-Radweg ist ein Radfernweg, der über rund 180 Kilometer an der Rur entlangführt - nahezu ausschließlich auf separaten Rad- und Feldwegen. Der durchgehend ausgeschilderte Radweg beginnt in Belgien an der Rur-Quelle in Signal de Botrange im Hohen Venn und führt bis zur Mündung in die Maas im niederländischen Roermond. Die Strecke führt durch das Eifel-Städtchen Monschau, an den Rur-Stauseen vorbei und dann über Heimbach, Nideggen, Kreuzau, Düren, Jülich und Linnich durch den Kreis Heinsberg und die niederländische Gemeinde Roerdalen nach Roermond.

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  • Sylt. Ganz im Norden.

    Sylt. Die Insel der Schönen und Reichen. Die nördlichste der Nordfriesischen Inseln. Aber auch für eine Tagesausflug ein schönes Ziel. Ab Hamburg erreicht man die Insel mit dem Regionalexpress über den berühmten Hindenburgdamm in weniger als drei Stunden. Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket ein erschwinglicher Ausflug zum nördlichsten Punkt Deutschlands.

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  • Rund um den Müggelsee

    Es ist schon ziemlich lässig, wenn man mit Klapprad und ICE in etwas weniger als dreieinhalb Stunden in der Hauptstadt einfliegen kann. Und es auch sehr lässig, wenn ein alter Freund der Gattin im Wedding ein WG-Zimmer freiräumt und mit einem fetten Frühstück auf uns wartet. Nun wollten wir den werten Gastgeber natürlich auch nicht nerven, also haben wir noch einem ersten Ausflug zu den Karower Teichen am zweiten Tag den Müggelsee besucht.

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  • Lahnradweg

    Der Lahntalradweg ist 245 km lang und führt von der Lahnquelle am Lahnkopf bei Netphen im Siegerland bis zur Mündung der Lahn in den Rhein in Lahnstein. Dabei ist der Verlauf im Bereich zwischen Biedenkopf-Wallau und Cölbe identisch mit dem hessischen Radfernweg R2. Zwischen Gießen und Limburg ist der Verlauf identisch mit dem hessischen Radfernweg R7. Der Lahntalradweg ist vollständig beschildert. 2009 wurde der Lahntalradweg zum zweiten Mal mit vier von fünf möglichen Sternen vom ADFC als Qualitätsroute ausgezeichnet.

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  • Main, Tauber, Altmühl, Donau, Naab

    Der Main-Radweg ist ein etwa 600 Kilometer langer Radfernweg in Franken und Hessen. Er beginnt an der Quelle des Weißen Mains am Ochsenkopf bei Bischofsgrün und bei der Quelle des Roten Mains in Creußen. Nach jeweils etwa 50 km vereinigen sich die beiden Quellarme bei Kulmbach zum Main. Der Main-Radweg führt von dort weiter über Bamberg, Schweinfurt, Würzburg, Aschaffenburg, Hanau, Offenbach und Frankfurt bis zum Rhein in Mainz-Kastel, das gegenüber dem Zentrum von Mainz liegt.

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  • Weser: Porta Westfalica - Bremerhaven

    Der Weserradweg beginnt beim Zusammenfluss von Werra und Fulda bei Hann. Münden und folgt dem Verlauf des Flusses bis zu seiner Mündung in die Nordsee bei Bremerhaven. Dabei übertrifft die Länge des Radwegs die 452 Flusskilometer um rund 50 km, weil er dem Flussverlauf nicht immer exakt folgen kann. Es gibt verglichen mit dem Flusslauf auch Abkürzungsmöglichkeiten, die aber vom Weserbund, in dem die touristischen Anrainer des Radwanderweges organisiert sind, nicht propagiert werden.

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  • Weser: Porta Westfalica - Kassel

    Der Radweg folgt der Oberweser von Hann. Münden über Bad Karlshafen, Beverungen, Höxter, Holzminden, Bodenwerder, Hameln, Hessisch Oldendorf, Rinteln, Vlotho, Bad Oeynhausen (hier besteht Anschluss an den Else-Werre-Radweg), Porta Westfalica durch das mittlere Wesertal nach Minden, dann entlang der Mittelweser durch die norddeutsche Tiefebene über Petershagen, Nienburg, Hoya, Achim nach Bremen und der Unterweser bis zur Nordseeküste (Elsfleth, Brake, Nordenham, Bremerhaven, Cuxhaven).

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  • Zwei Tage an Erft und Ahr

    Der Erft-Radweg beginnt an der Quelle der Erft im deutsch-belgischen Naturpark Nordeifel bei Holzmülheim. Zwischen Schönau und Bad Münstereifel besteht ein separater Radweg. Von dort führt der Radweg nach Euskirchen, wo der Naturpark Rheinland beginnt. Der Verlauf folgt der Erft in Richtung Nordwesten über Erftstadt, wo zwischen Liblar und Lechenich (Gemeindeverbindungsstraße/Erft) die Kaiser-Route ebenfalls hinzukommt, Kerpen, Bergheim und Bedburg.

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  • Radweg Berlin - Usedom

    Der Radfernweg Berlin–Usedom ist ein Radfernweg in den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Mit seiner Realisierung wurde im Jahr 2002 begonnen, die offizielle Eröffnung durch den ADFC fand am 30. August 2007 statt.

    Der Radfernweg führt auf einer Länge von 337 km von Berlin-Mitte durch das Barnimer Land, die Uckermark und durch Vorpommern nach Peenemünde auf die Insel Usedom. Der Radweg wird über die Insel Wolin nach Stettin fortgesetzt.

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  • Elberadweg

    Der 1220 km lange Elberadweg beginnt in Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) im Riesengebirge im Norden Tschechiens und endet in Cuxhaven an der Elbemündung in die Nordsee. Der Elberadweg ist streckenweise zum Elberad- und Wanderweg ausgebaut. Er wird sowohl von Radfahrern als auch von Fußgängern genutzt. Im Jahr 2011 wurde er bereits zum 7. Mal in Folge von Mitgliedern des ADFC zum beliebtesten Fernradweg Deutschlands gewählt.

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  • Ruhrtalradweg

    Der Ruhrtalradweg ist ein der beliebtesten Radwege in Nordrhein-Westfalen. Je nach Lust und Laune sollte man zwischen zwei und vier Tagen zur Bewältigung ansetzen. Ich bin die Tour mit meiner 10-jährigen Tochter in zwei Tagen gefahren. Übernachtet haben wir gut und günstig in Langschede auf dem Campingplatz direkt an der Ruhr.

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  1. Frankreich
  2. Mexiko
  3. Thailand
  4. Sri Lanka
  5. Indonesien

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  • 2.5
  • 3.5
  • 4.5
  • 5.5
  • 6.5

In 365 Tagen um die Welt

in 365 tagen um die welt

Die schönsten Radreisen

  • Auf nach Amrum
  • Berlin - Usedom
  • Der dänische Ostseeradweg
  • DEK Radweg
  • Diemelradweg
  • Durch den wilden Osten
  • Elberadweg
  • Erft und Ahr
  • Fünf Flüsse
  • Hochrhein, Bodensee
  • Lahnradweg
  • Lettland: Im Kurland
  • Litauen: Memel - Vilnius
  • Maasroute
  • Maas, Rur, Eifel
  • Mit dem Rad von See zu See
  • Moselradweg
  • Ostfriesland
  • Ostseeküste
  • Portugal: Faro - Lisboa
  • Radfahren in Bayern
  • Ruhrtalradweg
  • Rund um den Öresund
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  • Sauerland Radrunde
  • Vennbahn
  • Vietnam: Mekong-Delta
  • Werra-Rhön-Runde
  • Weser: Porta - B`haven
  • Weser: Porta - Kassel
  • Westfälische Bucht

Unesco Welterbe

Während des Sabbatjahres besuchte Welterbestätten

  • Die Akademie von Gelati1
  • Bergdörfer in Oberswanetien1
  • Mtskheta1
  • Die Altstadt von Baku1
  • Khiva1
  • Bukhara1
  • Samarkand1
  • Suleiman-Too1
  • Das Rote Fort1
  • Humayun-Mausoleum1
  • Qutb Minar1
  • Bergfestungen in Rajasthan1
  • Jaipur 1
  • Jantar Mantar1
  • Rotes Fort Agra1
  • Taj Mahal1
  • Mahabodhi-Tempel1
  • Darjeeling Himalayan Railway1
  • Majuli1
  • Borobudur1
  • Prambanan1
  • Reisterrassen auf Bali1
  • Komodo Meeresnationalpark
  • Malakka1
  • Tongariro1
  • Valparaíso1
  • Die Kirchen in Chiloe1
  • Nationalpark Los Glaciares1
  • Colonia del Sacramento1
  • Wasserfälle von Iguazú1
  • Qhapaq Ñan 1
  • Potosi und der Cerro Rico1
  • Sucre1
  • Lima1
  • Kolumbiens Kaffeezone1
  • Tayrona Nationalpark1
  • Cartagena 1
  • Great Smoky Mountains1
  • Lady Liberty1
  • Central Park

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